Die US-amerikanische Pop-Diva Madonna zählt unstrittig zu den Ikonen des späten 20. Jahrhunderts. Nicht nur ihre Musik, sondern auch die stetige... - Foto: Kurt Krieger http://images.kino.de/flbilder/max11/kuk11/kuk38/u1138074/b150x150.jpg Madonna

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Madonna


  • Bürgerlicher Name
    Madonna Louise Veronica Ciccone
  • Geburtstag
    16.08.1958
  • Geburtsort
    Bay City, Michigan

Die US-amerikanische Pop-Diva Madonna zählt unstrittig zu den Ikonen des späten 20. Jahrhunderts. Nicht nur ihre Musik, sondern auch die stetige Wandlung von Kleiderstil und Auftreten haben die Sängerin zu einer wegweisenden Figur im Musikgeschäft gemacht. Madonna Louise Ciccone kommt am 16. August 1958 in Bay City, Michigan, als Tochter italo-amerikanischer und franko-kanadischer Eltern zur Welt. 1976 erhält sie ein Tanz-Stipendium für die University of Michigan. Nach nur einem Semester bricht sie auf Anraten ihrer Lehrer das Studium ab und zieht nach New York, um professionell zu tanzen. Von 1979 an widmet sich die junge Frau jedoch lieber der Musik, 1982 unterschreibt sie beim Label Sire. Der Song "Everybody" erreicht den dritten Platz der Billboard Dance Charts, bevor 1983 ihr Debüt-Album "Madonna" erscheint. Stilisiert mit Rosenkränzen und Strapsen erschafft die Sängerin aus Michigan die Kunstfigur Madonna, eine verruchte Novizin mit blondiertem Haar. Das Album wird insgesamt fünfmal mit Platin ausgezeichnet. 1984 kommt mit "Like a Virgin" der weltweite Durchbruch. Der Titelsong führt sechs Wochen lang die US Charts an. 1985 steht sie in dem Film "Desperately Seeking Susan" vor der Kamera, absolviert ihre erste große Tournee und heiratet den Schauspieler Sean Penn (die medienwirksame Ehe ist von kurzer Dauer). 1986 erscheint "True Blue" mit den Hits "La Isla Bonita" und dem inhaltlich umstrittenen "Papa Don't Preach". 1989 folgt "Like A Prayer", auf dem sich Titel wie "Like A Prayer" oder "Cherish" befinden - viele Kritiker bezeichnen das Album als das beste ihrer gesamten Laufbahn. In der Comic-Verfilmung "Dick Tracy" setzt Madonna 1990 ihre Schauspielkarriere fort. Mit dem Titel "Vogue" tritt sie im selben Jahr eine Tanz-Welle los. Kurz darauf wird die Single "Justify My Love" zu einem Hit, das dazugehörige Video wird jedoch von MTV aus der Rotation genommen - zu pornografisch. Die Dokumentation "In Bed With Madonna" erscheint 1991 und porträtiert den Star sowohl privat als auch auf Tournee. Mit dem Buch "Sex" (begleitet vom Album "Erotica", 1992) geht Madonna einen Schritt weiter: Das aufwendig fotografierte Werk zeigt die Sängerin in verschiedenen Posen nackt. Als Evita Perón erntet Madonna 1996 und 1997 nicht nur als Schauspielerin reichlich Lorbeeren, auch die Filmmusik zu "Evita" verkauft sich millionenfach. 2002 singt Madonna den Titelsong zum James-Bond-Film "Die Another Day", was jedoch kaum ausreicht, um die Presse für "American Life" (2003) milde zu stimmen: Kreative Abnutzungserscheinungen der Übermutter des Pop, an der sich nun Nachwuchsstars wie Britney Spears und Christina Aguilera orientieren, werden hämisch ausgemacht. Im Alter von 47 Jahren veröffentlicht Madonna 2005 ihr neues Album "Confessions On A Dance Floor". Die erste Single, "Hung Up", schießt in 25 Ländern an die Spitze der Hitlisten.

  • Bürgerlicher Name
    Madonna Louise Veronica Ciccone
  • Geburtstag
    16.08.1958
  • Geburtsort
    Bay City, Michigan
  • Geburtsland
    USA
  • Familie
    Vater: Sylvio Ciccone
    Mutter: Madonna Ciccone
    Geschwister: Martin, Anthony (beide älter), Paula Mae, Christopher, Melanie Henry (jünger)
    Halbgeschwister: Jennifer, Mario (jünger)

    verheiratet mit Regisseur Guy Ritchie
    Kinder: Lourdes Maria Ciccone Leon (Vater: Carlos Leon); Rocco Ritchie (Vater: Guy Ritchie)
  • Autogrammadresse
    c/o Maverick Films
    9348 Civic Center Dr. 1st Fl.
    Beverly Hills, CA 90210
    USA
  • Links
    http://www.madonna.com (offizielle Seite)

Lady Gaga aus Muppets-Film rausgeschmissen

Katy Perry wurde ebenfalls aus der endgültigen Version herausgeschnitten.

Großansicht Wer braucht schon Popstars, wenn die Muppets auftreten (Foto: Walt Disney Studios)

Wer braucht schon Popstars, wenn die Muppets auftreten (Foto: Walt Disney Studios)

Die Muppets und ihr Faible für Hollywoodstars und Musiker: Seit die liebenswerten Puppen aus der Henson-Familie das erste Mal den Bildschirm unsicher machten, ist diese Liaison ein Markenzeichen der Muppet-Show. Auch in ihrem ersten großen Film seit zwölf Jahren versammeln sich wieder jede Menge Stars in ihrem Theater. Unter anderem geben sich Alan Arkin, Ricky Gervais, Billy Crystal, Zach Galifianakis, Jack Black und Jean-Claude Van Damme die Ehre. Die Liste der Stars hätte noch viel länger sein können - dann allerdings wäre auch der Film weitaus länger geworden. Und das war so gar nicht im Sinne der Produzenten.

Nachdem die erste Fassung von "Die Muppets" ganze drei Stunden lang war, musste der Cutter den Film auf 98 Minuten runterkürzen. Seiner Schere fiel dabei niemand Geringeres als Lady Gaga zum Opfer. Die Poqueen hatte mit ihrer versammelten Belegschaft eine Szene gedreht, in der sich Gaga mit Miss Piggy anlegt. Gerüchten zufolge soll Madonnas Song "Vogue" darin vorgekommen sein - was insofern sinnvoll erscheint, da Miss Piggy in dem neuen Leinwandabenteuer die Chefredakteurin der Pariser Vogue-Edition ist.

Gaga und Perry raus, Grohl drin

Gaga war jedoch nicht die einzige, die aus dem Film entfernt wurde. Auch Katy Perry hatte eine Szene, in der sie ihren Hit "I Kissed A Girl" auf die Schippe nimmt. Der Refrain wurde für Miss Piggy auf die Zeilen "I kissed a squirrel and I liked it" umgetextet. In der Szene wurde Miss Piggy von immer mehr Eichhörnchen umrundet, die sie küssen wollten, woraufhin die Schweinedame natürlich ausflippte.

Fans von Perry und Lady Gaga können jetzt noch auf die Outtakes auf der im kommenden Jahr erscheinenden DVD hoffen. Foo Fighters-Fans hingegen dürfen sich schon im Kino dem pelzigen Vergnügen hingeben. Sänger und Drummer Dave Grohl wird nämlich in einer kleinen Szene für Animal einspringen, der zu seinem Aggressionstherapeuten muss.

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