Mit "Die wilden Kerle 3" schreibt Autor und Regisseur Joachim Masannek die Erfolgsgeschichte um die Abenteuer seiner unkonventionellen Fußballmannschaft fort. Und erneut scheint er den Nerv des jungen Zielpublikums getroffen zu haben.
JOACHIM MASANNEK: Indem ich mir Folgendes sage: Wenn der dritte Teil genauso erfolgreich wird wie der zweite, dann bin ich zufrieden.
Wir haben natürlich auch den Vorteil, dass wir es geschafft haben, Film und Bücher gleichzeitig zu platzieren. Noch dazu hatten wir das Glück, dass "Die Wilden Kerle" zu einer Art Kinderbewegung geworden sind, die immer noch wächst. Es gibt also noch Potenzial für den dritten Teil.
Das war eine Notwendigkeit, wir wussten alle, dass es so passieren würde. Nur beim zweiten Teil habe ich so etwas nicht machen müssen, denn da war die Vorbereitungszeit lange genug. Bei Teil 1 und Teil 3 war alles ein einziger Kampf gegen die Zeit - vor allem von der Action her.
In Teil 3 ist viel mehr davon drin und das kostet einfach Zeit, und auch Geld, wobei auch Teil 3 nicht sehr viel teurer als die ersten zwei war. Wir sind wie immer sogar unter dem Budget geblieben.