Tom Cruise und Katie Holmes schirmen Baby Suri nicht nur vor der Öffentlichkeit ab. Anscheinend bekommen auch Freunde das Kind nicht mehr zu sehen.
Angeblich fordert Scientology, zu deren Anhängern Tom Cruise gehört, eine "stille Zeugung" und ebensolche Geburt. Zumindest Letzteres haben Cruise und seine Frau Katie Holmes Gerüchten zufolge wohl eingehalten: Baby Suri sei in einem ruhigen Umfeld zur Welt gekommen. Doch anscheinend geht es nun zurückgezogen weiter. Vehement schirmt das Paar Suri nicht nur vor der Öffentlichkeit und aufdringlichen Fotografen ab, sondern auch vor engen Freunden.
John Travolta, Kelly Preston und Lisa Marie Presley, die zum Bekanntenkreis von Cruise und Holmes gehören, hätten das Kind noch nie zu sehen bekommen, so ein Insider. Auch Will und Jada Pinkett Smith bleiben außen vor: "Sie rufen immer wieder an, hören aber ständig andere Ausreden. Entweder ist Tom beschäftigt oder Kate fühlt sich nicht gut", so der Insider.
Doch möglicherweise stimmen die Ausflüchte. Immerhin litt Holmes nach der Geburt angeblich an Depressionen, und Cruise dürfte als Hollywood-Star und Botschafter für Scientology ziemlich ausgelastet sein.