Lauren Cohan

Lauren Cohan

Leben & Werk

In “The Walking Dead” bangt wöchentlich ein Millionenpublikum um ihr Leben als Maggie Greene. Doch die US-Amerikanische Schauspielerin überzeugt auch in weiteren Fernsehrollen wie “Supernatural”, “The Vampire Diaries” oder “Chuck” und jüngst im Horrorfilm “The Boy”.

Lauren Cohan: Leben und erste Rollen

Die US-Amerikanische Schauspielerin wurde am 07.01.1982 in Philadelphia geboren, verbrachte jedoch einen Großteil ihrer Jugend in Großbritannien. Nach der Trennung ihrer Eltern heiratete ihre Mutter erneut und so nahm Lauren den Nachnamen Cohan an. Bevor sie im Alter von 22 Jahren für ihre Schauspielkarriere nach Los Angeles gezogen ist, modelte sie.

In ihrem Filmdebüt spielt sie eine Nonne, die von „Casanova“ (2005) alias Heath Ledger verführt wird. In der schrägen College-Komödie „Party Animals 2“ (2006) verdreht sie Kal Penn den Kopf. In der Mystery-Serie „Supernatural“ unterstützt sie die Winchester-Brüder in der dritten Staffel bei der Dämonenjagd als Bela Talbot.

Durchbruch mit der Fernsehserie „The Walking Dead“

Mit Gastrollen in Serien wie „Life“ und „Modern Family“ füllte sie fortan ihre Filmographie, während sie in der Direct-to-Video Fortsetzung „Death Race 2“ (2010) als ehemalige Miss Universe und Moderatorin der tödlichen Rennen auftritt. Längere Gastspiele hatte sie in der zweiten Staffel der Teenie-Serie „Vampire Diaries“ als Vampirin Rose sowie in der vierten Staffel der Agentenkomödie „Chuck“, in der sie als Tochter Timothy Daltons mit so mancher böser Überraschung aufwartet.

Ihre bislang bekannteste Rolle konnte sie in der Zombieserie „The Walking Dead“ ab der zweiten Staffel verkörpern. Als Maggie Greene gewährt sie zunächst der Gruppe um Rick und ihren späteren Ehemann Glenn (Steven Yeun) in ihrer Familienfarm Unterschlupf und muss sich fortan nicht nur mit Zombies, sondern auch mit menschlichen Abgründen und herben Verlusten herumplagen. Als sie sich in ihrer Rolle in der vorletzten Folge der 6. Staffel die Haare kurz schneiden ließ, trat sie im Vorfeld so manch hitzige Diskussion um ein mögliches Ableben ihres Charakters im Internet los.

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Aufgrund des engen Drehplans von „The Walking Dead“ blieb ihr bislang nicht viel Zeit andere Projekte anzunehmen. Dennoch konnte man sie an der Seite von Jeffrey Dean Morgan (Negan in „The Walking Dead“) im Intro von „Batman v Superman: Dawn of Justice“ als Batmans Mutter sehen.

Im Horrorfilm „The Boy“ (2016) ist sie auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und nimmt dafür einen Job als Kindermädchen in einem verlassenen Herrenhaus an. Doch das Kind entpuppt sich als Porzellan-Puppe und treibt sie bald in den Wahnsinn. 2016 wird sie im Biopic über den verstorbenen Rapper Tupac „All Eyez on Me“ zu sehen sein.

Lauren Cohan Privat

Lauren Cohan besitzt die duale Staatsbürgerschaft für die USA und Großbritannien. Sie kann Klavier spielen und singt in ihrer Freizeit, auch vor Karaoke schreckt sie nicht zurück. Um sich fit zu halten, betreibt sie Yoga und Kickboxen. Sie konvertierte zum jüdischen Glauben. Man kann sie auf Instagram, Twitter und Facebook finden.

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