Aus der Garde der Action-Men, Gangster, Androiden und Gun-Men ist der seit 1974 im Film arbeitende Lance Henriksen einer der am meisten... - Foto: UIP http://images.kino.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz49/z0249651/b150x150.jpg Lance Henriksen

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Lance Henriksen


  • Geburtstag
    05.05.1940
  • Geburtsort
    New York

Aus der Garde der Action-Men, Gangster, Androiden und Gun-Men ist der seit 1974 im Film arbeitende Lance Henriksen einer der am meisten beschäftigten "tough guys" und Bösewichter. Aufgefallen ist Henriksen durch seine Rolle als professioneller Partner von Kleingauner Johnny (Mickey Rourke) in Walter Hills "Johnny Handsome". Henriksen war in Western ("Schneller als der Tod"), Science- Fiction-Filmen ("Terminator") und Action-Ware, darunter auch B- und C-Pictures, ebenso wie für das Fernsehen aktiv. Er spielte in "Scream 3" den Horrorfilmproduzent, in dessen Villa sich das Schicksal von Sidney Prescott (Neve Campbell) erfüllt und spielte in "Alien vs. Predator" den Milliardär Charles Bishop Weyland. 2004 wirkte er in dem Künstler-Biopic "Modigliani" um Pablo Picassos Rivalen mit. Seine bekannteste TV-Arbeit ist die des gebrochenen Helden in der Serie "Millennium".

  • Geburtstag
    05.05.1940
  • Geburtsort
    New York
  • Geburtsland
    USA

"Alien"-Vorgeschichte: Ridley Scott muss auf Leonardo DiCaprio verzichten

Lange ließ Regisseur Ridley Scott die Fans der Alien-Filme im Dunklen tappen. Jetzt gibt es endlich Neuigkeiten zur geplanten Vorgeschichte.

Großansicht Muss nun doch ohne Leonardo DiCaprio drehen: Ridley Scott (r.) (Foto: Kurt Krieger)

Muss nun doch ohne Leonardo DiCaprio drehen: Ridley Scott (r.) (Foto: Kurt Krieger)

Die Dreharbeiten für das "Alien"-Prequel werden nun doch nicht zugunsten von Leonardo DiCaprio verschoben. Regisseur Ridley Scott wollte den Hollywood-Star in der Hauptrolle des SciFi-Horrofilms sehen, Leonardo DiCaprio ist jedoch mit Dreharbeiten zu dem Biopic "Hoover" mit Clint Eastwood beschäftigt. Um den Drehstart des "Alien"-Prequels nicht noch weiter hinauszuzögern hat sich Filmriese 20th Century Fox entschlossen, auf Leonardo DiCaprio zu verzichten und mit den Dreharbeiten bereits im März 2011 zu beginnen.

Da es sich um die Vorgeschichte der "Alien"-Reihe handelt und diese 30 Jahre vor dem ersten Film spielt, ist Alien-Veteranin Sigourney Weaver natürlich nicht mehr mit von der Partie. Die schwedische Schauspielerin Noomi Rapace, die sich mit der Verfilmung der Romanreihe von Stieg Larsson bereits einen Namen in Hollywood gemacht hat, soll nun die weibliche Haptrolle übernehmen.

Echte Menschen und CGI-Kreaturen

"Inglourious Basterd" Michael Fassbender befindet sich derzeit in Gehaltsverhandlungen für die Rolle des Androiden David, eine frühere Version des Bishop 341-B, den Lance Henriksen 1986 in "Aliens - Die Rückkehr" verkörperte. Der dritte Neuzugang ist Michelle Yeoh, in der Rolle der taffen, sexy Vickers. Mit an Bord des Raumschiffs und in einer Hauptrolle soll auch eine per CGI und mit dem Motion-Capture-Verfahren animierte Figur sein. Ganz im Stile von Gollum aus "Der Herr der Ringe".

Zur Geschichte selbst gibt es derzeit aber noch kaum Details. Wie schon im ersten "Alien"-Film geht es um eine Gruppe Astronauten, die auf eine monsterhafte Alien-Kreatur trifft. Darauf dezimiert sich die Besatzung, einer nach dem anderen verschwindet. Lediglich der Titel wurde bekannt gegeben und das "Alien"-Prequel soll als "Paradise" in die Kinos kommen. Ridley Scott möchte den Film in 3D drehen und in zwei Teilen veröffentlichen. Der erste Part soll 2012 in die Kinos kommen.

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