Amerikanische Schauspielerin. Kyra Sedgwick spielt stets starke blonde Frauen, nie romantische Rollen, ihre ausgeprägte Kinnpartie verleiht der blonden herben Schönheit einen reizvoll harten Zug, sie ist nie weichlich, häufig ironisch und amüsiert und immer schlagfertig. Ihre Selbstsicherheit bildet einen reizvollen Kontrast zu anderen Frauentypen, so zu ihrer unsicheren Filmschwester Julia Roberts in Lasse Hallströms Tragikomödie "The Power of Love" (1995). Die Karriere von Kyra Sedgwick ist eng mit der ihres Ehemanns Kevin Bacon verbunden, den sie 1987 am Set von "Lemon Sky" kennenlernte und 1988 heiratete. Als scherzhaft "Bacon No. 1" genannte Partnerin spielte sie an Bacons Seite eine Prostituierte im Thriller "Murder in the First" (1995), seine Geliebte in "The Woodsman" (2004) und in Bacons Regiedebüt "Loverboy" (2005/06) die Hauptrolle einer alleinerziehenden Mutter.
Kyra Sedgwick wurde 1965 in New York City geboren. Sie ist eine Cousine zweiten Grades von Andy Warhols "Superstar" Edie Sedgwick und wurde in Privatschulen erzogen. Sie studierte Drama an der University of South California und debütierte mit 16 Jahren 1982 in der TV-Soap "Another World", gehörte zum Ensemble der Mini-Serie "Tai Pan" (1986). Ihr Filmdebüt gab Kyra Segwick als High-School-Freundin von Tom Cruise in Oliver Stones Vietnamkrieg-Heimkehrerdrama "Geboren am 4. Juli" (1989). Seitdem ist sie häufig als dominante Freundin oder Ehefrau eingesetzt worden, in Cameron Crowes Beziehungsreigen "Singles" (1992) an der Seite von Matt Dillon, und Scientology-Drama "Phenomena" (1996) an der Seite von John Travolta. In Sidney Lumets Krankenhaus-Satire "Critical Care - Sterben und erben" spielt sie eine patente Krankenschwester.
Kyra Sedgwicks starke Frauen brachten ihr 2006 die Hauptrolle als Brenda Johnson, Chefin der Mordkommission von Los Angeles in der TV-Serie "The Closer" ein, für die sie für den Golden Globe und den Emmy Award nominiert wurde.
Kyra Sedgwick lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Connecticut. Für sie bedeutet Schauspielern "in den Schuhen anderer herumlaufen".
Bacon hat Angst um sein bestes Stück
Charktermime Kevin Bacon liebt es, nackt durchs Haus zu laufen.
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Ist gerne nackig: Kevin Bacon (Foto: Kurt Krieger)
"Aber nur, wenn das Kindermädchen nicht in der Nähe ist", ließ Kevin Bacon in einem Interview verlauten. Doch gerade seine Freizügigkeit wurde dem Schauspieler nun fast zum Verhängnis. Denn einer in Bacons Familie ist besonders scharf auf seine Familienjuwelen.
Die Rede ist hier übrigens nicht von Ehefrau Kyra Sedgwick, sondern von Kevins Schoßhündchen Pauly. "Pauly liebt es, auf Gummispielzeug herumzukauen. Doch leider verwechselt er Kevins bestes Stück oft mit seinem heißgeliebten Spielzeug", so Kyra.
"Zu Beginn dachte ich, Kevin sei paranoid. Doch dann sah ich es mit eigenen Augen. Während Kevin mit Pauly spielte, biss der Hund ihn plötzlich in den Genitalbereich. Kev drehte völlig durch und fing an lauthals zu schreien: 'Das ist kein Gummispielzeug, das ist kein Gummispielzeug!'", berichtete Kyra.
Ein echter Leckerbissen
Ein Dilemma für Bacon, denn er lässt nicht nur privat, sondern auch in seinen Filmen gerne die Hosen runter. So konnten alle weiblichen Fans den Mimen in Filmen wie "Wild Things" oder "Hollow Man" vollkommen entkleidet bewundern. Und wenn der Mime sein bestes Stück auch weiterhin in die Kamera halten will, sollte er sich besser vorsehen.
Vielleicht sollte sich Kevin Bacon ein anderes Haustier zulegen. Ein Wellensittich kann einem zwar in den Finger picken, doch im Gegensatz zum Prachtstück hat Mann schließlich noch weitere neun in der Hinterhand.