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Kevin Costner

  • Bürgerlicher Name
    Kevin Michael Costner
  • Geburtstag
    18.01.1955
  • Geburtsort
    Lynwood, Kalifornien

Nachdem Kevin Costner zunächst das Schicksal vieler anderer aufstrebender Schauspieler teilen musste - ein Großteil seiner frühen Leinwandauftritte endete im Schneideraum -, erregte er schließlich mit Lawrence Kasdans Western "Silverado" erste Aufmerksamkeit. Der endgültige Durchbruch ließ 1987 mit Brian de Palmas "The Untouchables - Die Unbestechlichen" und "No way out - Es gibt kein Zurück" nicht mehr lange auf sich warten. Sein Auftritt als zweitklassiger Baseballstar, der in "Annies Männer" erst im Bett von Susan Sarandon wieder zu seiner Bestform findet, trug ihm den Titel "sexiest man alive" ein, dem er mit Filmen wie "Bodyguard" (1992) auch immer wieder gerecht wurde. Zum absoluten Superstar stieg Costner 1990 mit seinem Indianer-Epos "Der mit dem Wolf tanzt" auf, das mit sieben "Oscar" ausgezeichnet wurde (Costner selbst als bester Regisseur und Produzent). Danach standen ihm Tür und Tor offnen: Er spielte in so unterschiedlichen Produktionen wie "Robin Hood - König der Diebe", Oliver Stones "JFK" oder Clint Eastwoods "Perfect World".

Als Produzent erwies er sich dagegen nicht immer so glücklich wie bei der Auswahl seiner Rollen. "Rapa Nui" und seine Wyatt-Earp-Version wurden von der Kritik negativ beurteilt, und mit "Waterworld", dem bislang teuersten Film aller Zeiten (geschätztes Budget: 200 Mio. Dollar), schien er sich beinahe ein feuchtes Grab geschaufelt zu haben, dem das postapokalyptische Abenteuer "Postman" direkt folgte. Daraufhin bemühte sich Costner mit romantischen Komödien wie "Tin Cup", "For Love of the Game", der Lovestory "Message in a Bottle" und der schrägen Krimikomödie "Crime is King" im Tarantino-Style und Elvis-Kostüm wieder um den Anschluss an die Oberliga. Einen überzeugenderen Auftritt konnte er in dem Politthriller "Thirteen Days" liefern, mit Tom Shadyacs übernatürlichem Thriller "Im Zeichen der Libelle" blieb der Erfolg erneut aus. Mit dem Western "Open Range" startet Costner 2003 einen erneuten Versuch als Produzent und Regisseur. Seinen seit langem am meisten gefeierten Auftritt hatte er in dem Drama "An Deiner Schulter", in dem er einer Alkoholikerin emotionalen Halt bietet.

  • Bürgerlicher Name
    Kevin Michael Costner
  • Geburtstag
    18.01.1955
  • Geburtsort
    Lynwood, Kalifornien
  • Geburtsland
    USA
  • Familie
    Mutter: Sharon Costner (Sozialarbeiterin)
    Vater: Bill Costner (Elektriker)

    Bruder: Dan Costner

    Ehefrauen:
    Christine Baumgartner (seit 25. September 2004)
    Cindy Silva (5. März 1978 - 12. Dezember 1994)

    Töchter:
    Annie Costner (geb. 1984)
    Lily Costner (geb. 1987)

    Söhne:
    Joe Costner (geb. 1988)
    Liam Rooney (geb. 1996)
  • Autogrammadresse
    c/o William Morris Agency
    151 El Camino Dr.
    Beverly Hills, CA 90212
    USA
  • Links
    http://www.kevincostner.com (Offizielle Seite)
Superman zeigt sich in Smallville

Die ganze Geschichte…

Großansicht Henry Cavill als neuer Superman in "Man of Steel": Erstes Bild von seinen Jugenderlebnissen in Smallville (Foto: Warner)

Henry Cavill als neuer Superman in "Man of Steel": Erstes Bild von seinen Jugenderlebnissen in Smallville (Foto: Warner)

Superman ist eine Legende und der größte aller Comic-Helden. Doch die Saga um den Weltenretter hat einen Anfang in einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt mit dem bezeichnenden Namen Smallville - Quelle für die gleichnamige Erfolgs-TV-Serie, die von den Jugendjahren des Clark Kent alias Kal-El alias Superman erzählt.

Der neue "Superman"-Kinofilm von "300"-Regisseur Zack Snyder unter dem Titel "Man of Steel" wird dagegen beides bieten: Die Ereignisse, die den jungen Clark Kent zu Superman werden ließen, und dazu auch große Abenteuer im Dress des unschlagbaren Helden, wie man sie aus den Comics und den Kinofilmen mit Christopher Reeve kennt.

Dazu passt nun das erste Filmbild, das den neuen Hauptdarsteller - "Tudors"-Star Henry Cavill - in voller Superman-Montur vor der Kulisse des beschaulichen Smallville zeigt.

Ein wenig deplatziert wirkt der rotblaue Held dabei und genau so erlebt es der junge Clark auch, der mit seiner Rolle als potenzieller Retter in der Not anfangs gar nicht klar kommt. Doch seine Eltern (die Hollywood-Ikonen Kevin Costner und Diane Lane) stehen ihm zum Glück stets mit gut durchdachtem Rat zur Seite.

Wir bringen Superman mit Batman zusammen!

Ob "Man of Steel" wie beabsichtigt eine ähnlich packende und glaubwürdige Vorgeschichte für Superman zu erzählen weiß, wie es das Vorbild "Batman Begins" für den dunklen Rächer geschafft hat, gibt's ab 20. Juni im Kino zu erleben.

Doch damit nicht genug, die Macher beim Filmriesen Warner planen wegen der Parallelen zwischen Christopher Nolans Batman-Filmen und dem neuen Ansatz von Zack Snyder bei "Man of Steel" auch einen Film über die "Justice League", einer Truppe von Superhelden mit Batman, Superman und weiteren Figuren aus dem Haus DC Comics. Diese sollen nach dem Vorbild von Konkurrent Marvel und dessen "Avengers" im Team für Recht und Ordnung sorgen:

"'Man of Steel' ist definitiv der erste Schritt dazu", erklärt Produzentenlegende Chuck Roven. "Was Zack und Chris gemacht haben, schafft ideale Rahmenbedingungen, um weitere Figuren in der selben Welt zusammenzuführen."

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