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Kate Winslets "Titanic"-Beichte: Rose hat Jack sterben lassen

Fast 20 Jahre sind vergangen, seit mit “Titanic” einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten in den Kinos lief. Hauptdarstellerin Kate Winslet äußerte sich nun zu der Frage, die seit der Premiere die Welt beschäftigt: Hätte Jack wirklich sterben müssen?

Die ikonische Liebesgeschichte von Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) dürfte zu den bekanntesten der Filmgeschichte gehören. Besonders das tragische Ende der jungen Romanze sorgt damals wie heute für Gesprächsstoff. Denn nachdem das berühmte Unglücksschiff Titanic gesunken war, überlebte Rose auf einer herumtreibenden Tür, während ihr Geliebter neben ihr im eisigen Wasser erfror. 

Recht bald wurde die Frage aufgeworfen, ob nicht beide gemeinsam auf dem Treibgut Platz gefunden hätten, was die Geschichte natürlich maßgeblich geändert hätte. Zahlreiche Experimente haben inzwischen bewiesen: Beide hätten auf dem schwimmenden Stück Holz auf Rettung warten können.

Das sieht auch Kate Winslet so, die sich nun in der US-Talkshow “Jimmy Kimmel Live” dazu äußerte. Gastgeber Kimmel fragte sich, wieso sich Leo und Kate immer noch so gut verstehen, die sich kurz zuvor auf den Screen Actors Guild Awards wieder gesehen hatten. Immerhin habe Rose Jack zu Tode frieren  lassen, denn auf dem Floß sei ja ausreichend Platz gewesen. Kate Winslet konnte ihm da nur zustimmen:

 “I agree, I think he could have actually fitted on that bit of door.“

“Ich stimme zu, ich denke er hätte tatsächlich auf dieses Stück Tür gepasst.”

Damit dürfte dieses annähernd 20 Jahre alte Mysterium der Filmgeschichte wohl endgültig geklärt sein.

Von Kates Geständnis kann man sich im Video selbst überzeugen. Zuvor erzählt sie jedoch noch kurz, warum sie bei der Preisverleihung unbedingt den Busen von Susan Sarandon berühren musste.

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