Im Politthriller "Motorcade" von "24"-Regisseur Jon Cassar ist Ryan Reynolds als Secret-Service-Mitarbeiter zur falschen Zeit am richtigen Ort.
Ohne Ryan Reynolds wäre der US-Präsident im Politthriller "Motorcade" aufgeschmissen (Foto: Kurt Krieger)
Ryan Reynolds bekommt im Politthriller "Motorcade", dem Debütspielfilm von "24"-Regisseur Jon Cassar, eine harte Nuss zu knacken. Als in Ungnade gefallener Secret-Service-Agent wird er zufällig in New York in die Entführung des amerikanischen Präsidenten hineingezogen, als er zur falschen Zeit am richtigen Ort ist. Natürlich setzt der "Green Lantern"-Darsteller alles daran, den mächtigsten Mann der Welt aus den Klauen der Entführer zu befreien.
Ryan Reynolds kann sich glücklich schätzen, die Rolle in "Motorcade" bekommen zu haben. Ursprünglich war Tom Cruise für den Knochenjob vorgesehen. Der Star aus "Mission: Impossible" wurde genauso von der Besetzungsliste gestrichen wie "Stirb langsam 4.0"-Regisseur Len Wiseman. Der wurde kurzerhand vom aufstrebenden Kollegen Jon Cassar ersetzt. Drehstart ist frühestens Sommer 2010.