Eine der ganz großen Damen des Theaters, war die in England geborene Jessica Tandy (1909-1994) über Jahrzehnte nur sporadisch für den Film tätig.... - Foto: Highlight http://images.kino.de/flbilder/max04/auto04/auto52/04520051/b150x150.jpg Jessica Tandy

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Jessica Tandy


  • Geburtstag
    07.06.1909
  • gestorben
    11.09.1994

Eine der ganz großen Damen des Theaters, war die in England geborene Jessica Tandy (1909-1994) über Jahrzehnte nur sporadisch für den Film tätig. Erst mit der Rolle der ihren schwarzen Chauffeur (Morgan Freeman) gängelnden Südstaatenlady in "Miss Daisy und ihr Chauffeur" 1989 erhielt sie als älteste Schauspielerin überhaupt den "Golden Globe" und dann den Oscar für die beste Hauptrolle. Mehrfach für ihre Theaterarbeit ausgezeichnet, die sie mit 16 Jahren begonnen hatte, war sie im Film 1944 neben Spencer Tracy in "Das siebte Kreuz" zu sehen, trat als Meryl Streeps Mutter in dem Psychothriller "In der Stille der Nacht" auf, gehörte zu den lebenslustigen alten Leuten in den "Cocoon"-Filmen, zu James Ivorys "Damen aus Boston" und war eine scheinbar bedrohliche alte Dame in dem Agententhriller "Das Haus auf der Carroll Street". Eine Oscar-Nominierung erhielt sie 1991 für "Grüne Tomaten". In ihrem vorletzten Film "Camilla" schuf sie mit dem Bild der Titelheldin, die voll neu erwachter Lebensfreude ihre Kleider auszieht und nackt ins Meer steigt, ein Bild ikonenhafter Altersschönheit. Ihr letzter Part war der der Lehrerin, die sich um den alternden Paul Newman in "Nobody's Fool" kümmert. Jessica Tandy war über 50 Jahre mit dem Schauspieler Hume Cronyn ("Cocoon") verheiratet.

  • Geburtstag
    07.06.1909
  • Geburtsland
    Großbritannien

Will Smith macht Twilight Konkurrenz

"Twilight" hat einen wahren Blutsauger-Boom ausgelöst. Auf den Geschmack gekommen möchte nun Will Smith in "The Legend Of Cain" seine Beißerchen in saftiges Menschenfleisch rammen.

Großansicht Will sich durch sein nächstes Projekt beißen: Will Smith (Foto: Kurt Krieger)

Will sich durch sein nächstes Projekt beißen: Will Smith (Foto: Kurt Krieger)

Dank der Vampirromanze "Twilight - Biss zum Morgengrauen" sind Blutsauger so hip wie lange nicht mehr. Den Hype um die nach Menschenblut lechzenden Halbwesen will nun auch Will Smith nicht tatenlos verstreichen lassen. Der Star aus "Men in Black" plant eine Neuinterpretation des Bruderzwists zwischen Kain und Abel aus der Bibel.

In der Gottesschrift steht geschrieben, dass Kain aus Neid seinen Bruder Abel erschlug. Gott verstieß daraufhin den Mörder und zeichnete ihn mit dem Kainsmal. Will Smith bedient sich für sein neues Projekt "The Legend Of Cain" bei der biblischen Geschichte, verpasst ihr jedoch einen aktuellen Touch.

Will Smith als besonders böser Beißer

"The Legend Of Cain" spielt im Reich der Vampire. Und Kain, gespielt von Will Smith, ist ein besonders bösartiger Beißer. Das Drehbuch liefern Caleeb Pinkett, der Bruder von Wills Gattin Jada Pinkett Smith, und Dan Knauf. Wann der Vampirthrill in die Kinos kommt, steht noch in den Sternen. Ein anderes angebliches Vorhaben des Ehepaars Will Smith/ Jada Pinkett Smith wird jedoch nicht umgesetzt: deren angebliches Broadway-Debüt. Gerüchte machten letzte Woche die Runde, die beiden würden nächstes Jahr Stanley und Stella Kowalski in der Wiederaufführung von Tennessee Williams Bühnenstück "Endstation Sehnsucht" am Broadway spielen.

Ein Sprecher des Ehepaars dementierte jedoch die Spekulationen. In den 40er Jahren hatten die damals unbekannten Marlon Brando und Jessica Tandy in dem Stück brilliert.

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