In der Serie um Geheimagent James Bond 007 ist Jeffrey Wright als Felix Leiter in "Casino Royale" (2006) der erste schwarze Darsteller des... - Foto: Sony Pictures http://images.kino.de/flbilder/max08/auto08/auto05/08050189/b150x150.jpg Jeffrey Wright

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Jeffrey Wright


  • Geburtstag
    07.12.1965
  • Geburtsort
    Washington, Columbia

In der Serie um Geheimagent James Bond 007 ist Jeffrey Wright als Felix Leiter in "Casino Royale" (2006) der erste schwarze Darsteller des amerikanischen CIA-Agenten, Kollegen und Freundes von 007 (Leiter wurde im Timothy-Dalton-Bond "Lizenz zum Töten" ermordet, was zu einer Racheaktion von 007 führte). Wright gehört als so cleverer wie korrupter Anwalt zum Ensemble von Steve Gaghans Ölpolitik-Thriller "Syriana" (2005), ist als Hobbydetektiv Winston der Nachbar von Bill Murray in Jim Jarmuschs Road-Movie-Komödie "Broken Flowers" (2005) und erstellt dort den Routenplan, der Murray zu den vier Frauen seines Lebens führt. In Wrights Spiel gehen seine stets etwas gedrückt, wie unter Zwang stehenden Handlungen, ausweichende Augensprache und Nachdenklichkeit eine reizvolle Verbindung ein.

Jeffrey Wright wurde mit seiner Rolle des Rasta-lockigen Graffiti-Künstlers Jean Michel Basquiat im Biopic "Basquiat" (1999) ein Name und bestätigte seinen Ruf als vollbärtiger ehemaliger Sklave Daniel Holt in Ang Lees Bürgerkriegswestern "Ride With the Devil" (2000), wo er an der Seite von Tobey Maguire und Skeet Ulrich als Bushwacker Guerillakrieg führt und im Finale nach Kalifornien aufbricht. Seitdem war der vielseitige Charakterdarsteller im Politthriller "The Manchurian Candidate" mit Denzel Washington, in der "Shaft"-Version von 2000 neben Damuel L. Jackson und als Fotograf Howard Bingham in Michael Manns Biopic "Ali" zu sehen. In der HBO-Produktion "Boycott" trat Wright als Martin Luther King auf und wurde vom American Film Institute als Schauspieler des Jahres in der Kategorie Film/Miniserie ausgezeichnet.

Wright wurde 1965 in Washington geboren und machte seinen Bachelor of Arts am Amherst College in Massachusetts, wo er 2004 einen Ehrendoktor in Geisteswissenschaften erhielt. Als hochgelobter Theaterschauspieler gewann Wright für seine drei Rollen im Bühnenstück "Angels in America" den Tony Award und erhielt für die TV-Filmversion (Regie: Mike Nichols) den Emmy, den Golden Globe und den Black Reel Award (Preis für afromaerikanische Filmschaffende). Er war am Broadway eine Spielzeit lang in der Show "Bring in da Noise, Bring in da Funk", eine Aufarbeitung afroamerikanischer Musik und ihrer Geschichte zu sehen.

Wright lebt mit der Schauspielerin Carmen Ejogo und ihren zwei Kindern in Brooklyn, New York.

  • Geburtstag
    07.12.1965
  • Geburtsort
    Washington, Columbia
  • Geburtsland
    USA

Clooneys Glatzen-Paranoia

George Clooney freut sich darauf, für seine nächste Rolle etliche Pfunde auf die Rippen zu packen. Skeptisch ist der Hollywood-Star allerdings was das Rasieren seines Kopfes angeht.

Großansicht Uneitel, was die Speckröllchen angeht, ängstlich, was seine Haare betrifft: George Clooney (Foto: Kurt Krieger)

Uneitel, was die Speckröllchen angeht, ängstlich, was seine Haare betrifft: George Clooney (Foto: Kurt Krieger)

Ein Freund hatte George Clooney ("Ocean's Eleven") nämlich gewarnt, seine Haare könnten nach der Rasur eventuell nicht mehr zur vollen Pracht heranwachsen.

Diese Information hat den Star, der auch ohne Rasur bereits um seinen Haarschopf bangt, so sehr in Aufregung versetzt, dass er nun lieber eine Glatzen-Attrappe verwenden möchte.

Die Veränderungen an seinem Äußeren nimmt Clooney für die Rolle des CIA-Agenten Robert Baer in dem Thriller "Syriana" auf sich. Der Film basiert auf Baers Buch "See No Evil", das sich mit dem Scheitern des US-Geheimdienstes im Nahen und Mittleren Osten beschäftigt.

Matt Damon ("Der talentierte Mr. Ripley") und Jeffrey Wright ("Ali") sind auch mit von der Partie, allerdings ohne einschneidende Veränderungen an ihrem Aussehen.

Spachteln für den Oscar

KINO.DE hat bereits über Mr. Clooneys Vorbereitungen berichtet: Trotz des überraschenden "Neins" zur Glatze - das bekommen die Make-Up-Artisten auch anders hin - beweist George Clooney Mut zur Hässlichkeit. Die 20 Kilo mehr auf den Rippen könnten sich für ihn schließlich auszahlen: Hollywood belohnt die Stars nämlich gerne mit einem Oscar für derlei Strapazen.

Vielleicht wird George aber doch noch vom Drehteam überredet: Rasieren geht schließlich ganz flott. Nachwachsen dauert zwar etwas länger, aber die Haare kommen wieder - versprochen.


Filmografie

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In der aktuellen Ausgabe: Katherine Heigl im Trailer zur Actionkomödie "Einmal ist keinmal".

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