Als die Harpers plötzlich vor dem finanziellen Ruin stehen und alle legalen Anstrengungen scheitern, versuchen sie sich als Diebespaar. Téa Leoni und Jim Carrey über die Komödie "Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen".
» Wie war es, mit Jim Carrey zusammenzuarbeiten?
TÉA LEONI: Das Wunderbare an Jim ist, dass er immer wieder etwas Neues ausprobiert. Stellen Sie sich vor, er zögerte nicht eine Sekunde, als ich vorgeschlagen habe, dass er sich für "Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen" als Cher verkleiden soll und nicht ich.
» Jim, verkleiden Sie sich manchmal privat, damit Sie in der Öffentlichkeit keiner erkennt?
JIM CARREY: Viele Kollegen haben mir das vorgeschlagen, aber warum sollte ich das tun? Dafür lebe ich ja!
Spaß beiseite, als ich mit meiner Tochter zum Cirque du Soleil gegangen bin, habe ich mich verkleidet. Ich hatte einen falschen Schnurrbart, eine dicke Brille und eine Baseballmütze auf. Als ich dann am Ticket-Schalter stand, sagte der Verkäufer: "Sie sind doch der Carrey!" Und im Zelt hieß es dann: "Schöner Schnurrbart, Jim."
» Was haben Sie beide am Anfang Ihrer Karriere getan, um Geld zu verdienen?
LEONI: Ich habe in einer Chrom-Fabrik gearbeitet, die hauptsächlich Stoßdämpfer hergestellt hat. Kannst Du das überbieten, Jim?
CARREY: Ich war Wachmann in einer Stahl-Fabrik. Mein Vater hat mit 51 Jahren seinen Job verloren und dann musste ich ran. Deswegen kann ich mich gut in Dick hineinversetzen. Es geht eigentlich nicht darum, was man verliert, sondern wie man dann wahrgenommen wird.