Als Mann mit Muskelschmalz, cool eleganter Gauner in Maßanzügen und stoisch wortkarger Profi, spurtete Jason Statham als Kurierfahrer mit... - Foto: Splendid (Fox) http://images.kino.de/flbilder/max12/auto12/auto28/12280250/b150x150.jpg Jason Statham
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Jason Statham

  • Bürgerlicher Name
    Jason Statham
  • Geburtstag
    12.09.1972
  • Geburtsort
    London

Als Mann mit Muskelschmalz, cool eleganter Gauner in Maßanzügen und stoisch wortkarger Profi, spurtete Jason Statham als Kurierfahrer mit Regelkanon im Action-Thriller "The Transporter" und dessen beiden Fortsetzungen an die Spitze der internationalen Kampfmaschinenbrigaden - mit Martial-Arts-Artistik, Turbo-Rennstil und attraktiven Partnerinnen wie Shu Qui. Zeitweilig wurde Statham gar als Kandidat für James Bond gehandelt.

Entdeckt wurde Jason Statham von Regisseur Guy Ritchie, der ihn in einem Werbespot für Levi's Jeans sah und in den rabenschwarzen Krimikomödien "Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch - Schweine und Diamanten" einsetzte. In "Bube" ist er Bacon, schlagkräftiger Rückhalt eines Quartetts von Kleingaunern, die sich mit der organisierten Unterwelt anlegen, in "Snatch" ist er der Erzähler des Films und der angehende Boxmanager Turkish, der den irischen Schläger und Zigeuner Mickey O'Neill (Brad Pitt) betreut.

In dem von Ritchie produzierten Knastdrama "Mean Machine" (britisches Remake von Robert Aldrichs "The Longest Yard") ist er als Häftling "Monk" zu sehen. Statham gab in "The Italian Job" als Handsome Rob den smarten Verführer der Bande um Mark Wahlberg, den Agenten neben dem vervielfachten Jet Li im "Matrix"-Martial-Arts-Actioner "The One", den Kopf der Entführer von Biologielehrerin Kim Basinger in "Final Call" und den Spieler in "Revolver" (2005). Als Farmer gerät er in Uwe Bolls Videogameverfilmung "In the Name of the King - A Dungeon Siege Tale" (2006) im Königreich Elb in den Krieg zwischen einem König und einem Magier.

Wahnwitzige Action trieb Statham mit den beiden "Crank"-Abenteuern auf die Spitze, um sich schließlich einen Auftritt an der Seite von Genre-Papst Sylvester Stallone in dessen Söldnerballade "The Expendables" zu verdienen, natürlich ist er auch in der Fortsetzung dabei.

Im Charles-Bronson-Remake "The Mechanic" gab er den kühlen Auftragskiller und bewies, dass er souverän in die Fußstapfen des Originalstars zu treten vermag. Schließlich spielte er, erneut als Auftragskiller, in "Killer Elite" sogar an der Seite von Robert De Niro und lieferte sich ein packendes Duell mit Clive Owen.

Action pur liefert Statham auch in "Safe -Todsicher", wenn er als Kampfkunst-Ikone nach der Ermordung seiner Frau an Selbstmord denkt, aber neuen Lebensmut fasst, als er ein zehnjähriges Mädchen beschützt, das wegen ihres Supergedächtnisses von chinesischen Triaden gejagt wird.

Als Meisterdieb begibt er sich in "Parker" nach einem sabotierten Coup auf Rachefeldzug - unterstützt von Comebackerin Jennifer Lopez als gewiefter Immobilienmaklerin.

Statham sprach sich als ungelernter Schauspieler lobend über die Kollegen aus, die ihm die Arbeit erleichterten. Er spricht im Videogame "Call of Duty" (2003) den Sergeant Waters.

  • Bürgerlicher Name
    Jason Statham
  • Geburtstag
    12.09.1972
  • Geburtsort
    London
  • Geburtsland
    Großbritannien
  • Familie
    Mutter: (Tänzerin)
    Vater: (Sänger)

    Lebenspartnerinnen:
    Sophie Monk
    Kelly Brook (2002 bis September 2004)
  • Autogrammadresse
    c/o Current Entertainment
    1411 Fifth Street, Suite 405
    Santa Monica, CA 90401
    USA
  • Links
    http://www.fan-sites.org/statham/ (Fan-Seite)
Bruce Willis vererbt Action-Krone an Daniel Craig und Jason Statham

Er hat dem Action-Genre ein Gesicht (und später auch eine Glatze) gegeben…

Großansicht Bruce Willis und seine möglichen Nachfolger Daniel Craig & Jason Statham (Foto: Fox, Sony, Splendid (Fox))

Bruce Willis und seine möglichen Nachfolger Daniel Craig & Jason Statham (Foto: Fox, Sony, Splendid (Fox))

Wo John McClane hinlangt, wächst noch genauso viel Gras wie auf dem Haupt seines Darstellers - gar keins!

Und weil Bruce Willis sichtlich altert, macht sich der Kultmime am Rande der Werbetour zu seinem fünften Rippshirt-Action-Kracher "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" schon mal Gedanken um seine Nachfolgeregelung.

Dabei richtet sich Bruce's Blick überraschenderweise aber nicht nach Hollywood, wo die Kollegen Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone ihr Unwesen treiben, sondern nach London. Denn zwei Briten stehen ganz oben auf Willis' Liste der möglichen Action-Erben:

"Es gibt genügen neue Action-Stars, einer davon ist für mich Jason Statham, er ist wirklich gut", sagt Bruce Willis über den "Transporter", mit dem er selbst schon in "The Expendables 2" vor der Kamera stand. "Und Daniel Craig ist ein ziemlich harter Kerl, er hat das ganze Genre neu erfunden. Wegen ihm habe ich wieder angefangen, James-Bond-Filme anzuschauen. Er ist großartig!"

Arnie unerreichbar

Trotzdem liegt die Messlatte für Bruce Willis, der in "Ein guter Tag zum Sterben" erstmals außerhalb der USA für Wirbel sorgt, weil sein Sohn in Moskau zwischen die Fronten von Politik und organisiertem Verbrechen geraten ist, verdammt hoch - und das hat ebenfalls mit Politik zu tun:

"Es ist ein langer Weg für die neuen Action-Helden, bis sie ein Mythos wie Arnold Schwarzenegger werden", meint Willis. "Er hat so vieles erreicht, war sogar Gouverneur von Kalifornien. Das ist das Erstaunlichste, das ich je von einem Action-Star gesehen habe."

Bruce selbst gibt's bei uns ab 14. Februar zu sehen, wenn "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" in die Kinos kommt.

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