Rockersohn Jack Osbourne ist in die Suchtklinik Las Encinas in Pasedena, Kalifornien eingewiesen worden. Weder Familie Osbourne noch Angestellte der Klinik sagen, warum Jack behandelt wird.
Schon Papa Ozzy hatte auf dem Höhepunkt seiner Karriere mit Black Sabbath Drogenprobleme. Wer "The Osbournes" auf MTV verfolgt, weiß, dass auch Söhnchen Jack gern mal ein Schluck zu viel trinkt.
Auch, dass der Alt-Rocker seinem Sohn die Leviten gelesen hat, weil dieser Hasch geraucht hat. Zudem ist der mit 17 auch noch vier Jahre zu jung, um in Amerika überhaupt Alkohol trinken zu dürfen.
Nach der ersten Staffel der "Osbournes" hatte Jack über Schlafstörungen geklagt und Antidepressiva verschrieben bekommen. Der Teenager hatte große Probleme mit dem plötzlichen Ruhm:
"Es ist schwer zu unterscheiden, wer deine wirklichen Freunde sind. Du bist nicht mehr anonym. Ich kann es nicht mehr genießen, wenn ich ausgehe. Ich werde verhauen. Leute fahren an mir vorbei und schreien, dass sie mich hassen."
Zum Thema Drogen sagte der verhinderte Partytiger: "Wenn du hundert 17-Jährige testest, dann garantiere ich dir, dass 80 Prozent positiv sind."
Als die Eltern ihren Sohn das erste Mal in der Klinik besuchten, konnten sie die Tränen nicht zurückhalten. Mama Sharon hat gerade erst ihren Krebs besiegt und nun ist ihr jüngstes Kind in der Klinik. Wer weiß, was bis zum anstehenden Kinofilm über Ozzy, Sharon, Kelly und Jack noch alles passiert...