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Steckbrief

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Regie-Bär für Christian Petzold

Strahlende Gewinner bei der Verleihung der begehrten Berlinale-Bären. "Bester Film" wurde eine italienische Produktion, zwei Bären in Silber gingen an deutsche Filmschaffende

Großansicht 62. Berlinale: Regisseur Christian Petzold erhielt einen Silbernen Bären (Foto: Kurt Krieger)

62. Berlinale: Regisseur Christian Petzold erhielt einen Silbernen Bären (Foto: Kurt Krieger)

Die 62. Internationalen Filmfestspiele von Berlin sind beendet: Den Goldenen Bären für den besten Film verlieh die Jury um Mike Leigh dem italienischen Beitrag "Cesare deve morire" der Brüder Taviani. "Csak a szél - Just the Wind", eine ungarisch-deutsch-französische Koproduktion, von Benedek Fliegauf erhielt den Großen Preis der Jury.

Der Silberne Bär für die beste Regie wurde Christian Petzold für "Barbara" verliehen. Als bester Schauspieler wurde Mikkel Boe Følsgaard für seine Leistung in "Die Königin und der Leibarzt" geehrt.

Außerdem wurde der Film für das beste Drehbuch prämiert, das von Regisseur Nikolaj Arcel und Rasmus Heisterberg stammt. Es handelt sich um eine dänisch-tschechisch-schwedisch-deutsche Koproduktion. Beste Schauspielerin ist Rachel Mwanza für den kanadischen Beitrag "Rebelle".

Ehrenpreise für Meryl Streep und Angelina Jolie

Der Silberne Bär für herausragende technische Leistung ging an den Kameramann Lutz Reitemeier für seine Arbeit an "Bai lu yuan - White Deer Plain" von Quan'an Wang. Eine lobende Erwähnung der Jury erhielt der Film "L' enfant d'en haut" von Ursula Meier, die überdies mit einem Silbernen Bären verbunden war. Der Alfred Bauer Preis für einen Film, der neue filmische Perspektiven eröffnet, wurde an "Tabu" von Miguel Gomes überreicht, eine Koproduktion von Portugal, Deutschland, Brasilien und Frankreich.

Bereits am Donnerstag war Hollywood-Ikone Meryl Streep für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden. Ihr neuester Film "Die Eiserne Lady" startet in unseren Kinos am 1. März. Gleich doppelt geehrt wurde Regieneuling Angelina Jolie: Ihr Kriegsdrama "In the Land of Blood and Honey" wurde im Rahmen der Gala "Cinema for Peace" als "wichtigster Film des Jahres" ausgezeichnet, zudem erhielt Angelina Jolie den Ehrenpreis für ihren Kampf gegen Krieg und Völkermord.

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