Emma Stone

Emma Stone

Leben & Werk

Talentiert, schön, charmant und mit Sommersprossen, gehört die US-Schauspielerin Emma Stone zu den Juwelen Hollywoods. Mit der frischen Ausstrahlung des Mädchens von nebenan ähnelt sie Lindsay Lohan (ohne deren Skandale) und fasziniert durch ihr natürliches Charisma.

Produzent Judd Apatow überredete sie, für ihr Kinodebüt in “Superbad” (2007) die von Natur aus blonden Haare rot zu färben: ein Treffer. Nach dem Erfolg dieser Komödie, in der sie als populäre Schülerin eine turbulente Party gibt, landete sie mit der Horrorkomödie “Zombieland” (2009) erneut einen Überraschungshit und schaffte mit der Hauptrolle in der High-School-Komödie “Einfach zu haben” (2010), wo sie eine Pseudo-Schlampe spielt, die die Schule in Aufregung versetzt, ihren Durchbruch.

Seitdem ist Stone gefragt, spielte eine kluge Juristin, die sich in der Komödie “Crazy, Stupid, Love” (2011) in Ryan Gosling verliebt und die junge Reporterin, die im Rassismus-Drama “The Help” (2011) Geschichten schwarzer Hausmädchen in den Südstaaten in Buchform bringt. In “The Amazing Spider-Man” (2012), spektakulärer 3D-Neustart der Comic-Verfilmungen, war Stone als Gwen Stacy Freundin von Titelheld Peter Parker (Andrew Garfield), auch in der geplanten Fortsetzung ist sie dabei.

Emily Jean Stone wurde 1988 in Scottsdale, Arizona, in eine Familie schwedischer Herkunft geboren. Sie beschreibt sich als rebellisches, lautes, launisches und unausstehliches Mädchen. Mit elf Jahren trat sie im Valley Youth Theatre in Phoenix, Arizona, in einer Produktion von “Der Wind in den Weiden” auf, entdeckte ihre Begabung und wollte Schauspielerin werden. Mit 15 Jahren brach sie die Schule ab, überredete die Mutter, mit ihr nach Los Angeles zu ziehen. Sie lernte zuhause und ging tagsüber zu Castings.

2004 wurde sie bei einer Talentshow entdeckt und spielte im Pilotfilm der Serie “The New Partridge Family”, die nie produziert wurde. Sie nahm, weil es eine Emily Stone gab, den Künstlernamen Emma Stone an, trat in Serien wie “Malcolm mittendrin” und “Medium” auf und spielte in der im Milieu von Straßenrennen spielenden Actionserie “Drive” (FOX 2007; Pilot, sechs Episoden) die Rolle der Tochter von Dylan Baker.

Im Kinofilm “The Rocker” ist Stone Gitarristin einer Band und lernte dafür Bass spielen, in “Der Womanizer” bedrängt sie Matthew McConaughey als “Geist der vergangenen Weihnacht”, im Independentfilm “Paper Man” ist sie Babysitter, in der Komödie “Freunde mit gewissen Vorzügen” hat sie einen Gastauftritt und gibt Justin Timberlake den Laufpass. Stone ist Synchronsprecherin der Animationsfilme “Marmaduke” und “The Croods” (2012). Im Superstarensemble der Episodenkomödie “Movie 43″ um Speed-Dating unter dem Motto “Superhelden” zeigt sich Stone impulsiv und freizügig – ebenso im epischen Polizeifilm “The Gangster Squad”, in dem Stone als Femme fatale mit Ryan Gosling und Sean Penn ein Liebestrio bildet.

Emma Stone wurde 2008 mit dem Young Hollywood Award als “aufregendes neues Gesicht” ausgezeichnet. Zu ihren Preisen zählen der Scream Award (für “Zombieland”), die Golden Globe Nominierung, der MTV Movie Award für die Beste weibliche Darstellung und der Teen Choice Award als Beste Schauspielerin (alle für “Einfach zu haben”). 2011 wurde sie mit dem Ensemble von “The Help” mit dem Preis des Hollywood Film Festivals ausgezeichnet.

Emma Stone nimmt 2011 im Internet-Portal AskMen Platz 32 ein, im Magazin People Platz 10 der 100 Schönsten, im Magazin Maxim Platz 42 und im Magazin Men’s Health Platz 2. Sie ist 2012 das Gesicht der Kosmetikmarke Revlon.

Emma Stone war mit Schauspieler Kieran Culkin liiert, ist mit Musiker Teddy Geiger zusammen. Stone isst gern Donuts und liebt die Musik der Beatles.

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