Als "eiserne Jungfrau" bespöttelt, war Doris Day ein knappes Jahrzehnt zwischen 1958 und 1966 eine der beliebtesten amerikanischen... - Foto: http://images.kino.de/flbilder/max01/mbiz01/mbiz09/z0109244/b150x150.jpg Doris Day

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Doris Day


  • Bürgerlicher Name
    Doris Mary Ann Von Kappelhoff
  • Geburtstag
    03.04.1924
  • Geburtsort
    Cincinnati, Ohio

Als "eiserne Jungfrau" bespöttelt, war Doris Day ein knappes Jahrzehnt zwischen 1958 und 1966 eine der beliebtesten amerikanischen Schauspielerinnen. Ihr unaffektiertes Wesen und ihr natürliches Auftreten, der Sinn für die Komik des Alltags und unverhohlen selbstironische Darstellungen in musikalischen Komödien, die als passable Screwball Comedies den Kampf der Geschlechter in einer sterilen Umgebung zwischen Hotelbett und Hausfrauenküche inszenierten, gab den Figuren von Doris Day eine Art Unschuld, die beinahe hygienisch wirkte und in der Sex nur geahnt werden konnte. Diese wegen der amerikanischen Frauenverbände erzwungene Art sorgloser, anständiger und optimistischer Frauen in einer hausbackenen Bürgerwelt wirkte später als ihre eigene Karikatur, behielt aber den komischen Touch, den man ihnen keinesfalls absprechen sollte. Doris Day (eig. Doris von Kappelhoff, geboren 1924 in Ohio) arbeitete als Sängerin bei verschiedenen Tanzkapellen und debütierte 1949 beim Film, wo sie sofort vom Publikum akzeptiert wurde. Sie spielte in Musicals wie "Schwere Colts in zarter Hand" und "Picknick im Pyjama" und war weltweit erfolgreich in Alfred Hitchcocks Thriller "Der Mann, der zuviel wußte", in dem sie ihre entführte Tochter mit dem Lied "Que sera, sera", das ein Hit wurde, entdeckt. Sie wurde für die Rolle der Innenarchitektin in "Bettgeflüster" für den "Oscar" nominiert. Dort spielte sie, wie noch in zwei weiteren Filmen ("Schick mir keine Blumen"), an der Seite von Rock Hudson und bildete mit ihm über Jahre ein populäres Filmpaar, obwohl sie die gleiche Handlungskonstellation auch mit James Garner ("Was diese Frau so alles treibt") und mit Cary Grant ("Ein Hauch von Nerz") spielte. Meist war sie die etwas prüde, aber patente "eiserne Jungfrau", der im Fall einer erotischen Attacke von Cary Grant Pusteln im Gesicht wachsen und die ihre Unschuld bewahrt. Als ihre Filme im Zuge der Liberalisierung der späten 60er schlagartig erfolglos wurden, ging Doris Day zum Fernsehen, wo sie in 128 Folgen der "Doris Day Show" (1968-1973) auftrat. Danach zog sie sich vollständig aus dem Showgeschäft zurück. 1976 erschienen ihre Memoiren.

  • Bürgerlicher Name
    Doris Mary Ann Von Kappelhoff
  • Geburtstag
    03.04.1924
  • Geburtsort
    Cincinnati, Ohio
  • Geburtsland
    USA

Halle ist scharf auf Denzel

Kaum hat Halle Berry den begehrten James Bond vernascht, ist ihr nach mehr zumute. Dabei gibt sie sich nicht mit irgendwem zufrieden.

Betthäschen Berry will Denzel was flüstern

Betthäschen Berry will Denzel was flüstern

Es muss schon ein Oscar-Gewinner sein. Und zwar der leckere Denzel Washington. Bei der letzten Verleihung der Academy Awards gaben die beiden als Gewinner der Trophäe bereits ein perfektes Paar ab. Gutes Aussehen und Talent haben sie beide, da liegt es doch nahe, die bestehende Chemie anderweitig einzusetzen.

Zumindest wäre es Halle Berry nicht ganz unrecht, einmal mit ihrem männlichen Pendant vor der Kamera zu stehen. Dabei hat sie sich auch schon einen passenden Film ausgesucht: ein Remake der Komödie "Bettgeflüster". Sie würde dabei die Rolle von Doris Day übernehmen, er die von Rock Hudson.

Doch obwohl das Bond-Girl verführerisch bittet und bettelt, will Denzel nicht so recht mit ihr in die Kiste steigen. Immerhin ist der 48-Jährige seit 19 Jahren glücklich verheiratet und hat auch keine Ambitionen daran etwas zu ändern.

Vielleicht sollte sich Halle seine deutliche Absage zu Herzen nehmen und ihre Begeisterung im Zaum halten - in ihrer eigenen Ehe mit Eric Benet kriselt's sowieso gerade aufs Heftigste.


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