Er kam, "Saw" und siegte.
Allein in den USA spielte "Saw III" über 80 Millionen Dollar ein, in Deutschland 5,7 Millionen Euro. Schon kurz nach Kinostart kündigte Regisseur Darren Lynn Bousman das nächste Sequel an. Jetzt hat die Produktionsfirma Lionsgate erste Details verraten:
Auch wenn sich Jigsaw-Killer und Amanda einen blutigen Showdown geliefert haben, lebendige Opfer der beiden gibt es noch. Hier kommt SWAT-Commander Rigg ins Spiel. Er wird entführt und ihm bleiben nur 90 Minuten, in denen er eine Reihe grauenvoller Fallen überwinden muss, um einen alten Freund zu retten oder selbst die tödlichen Konsequenzen zu tragen.
Und so findet der brutale Jigsaw-Killer auch nach seinem eigenen Ableben neue Opfer für seine perversen Mordspiele. Nachdem er Anfang 2005 in "Saw" das ausgeblutete Serienkillergenre wieder zum Leben erweckt hatte, folgte ein Jahr später die nächste Schlachtplatte.
Während er im ersten Film zwei Männer in einen Keller mit Säge kettete, waren in der nicht minder gnadenlosen Fortsetzung gleich acht Todeskandidaten mit von der Partie. Und auch in der dritten Horrorshow ging das Splattergemetzel diesen Februar munter weiter, Unterstützung erhielt der dahinsiechende Mörder dabei von seiner Gefolgsfrau Amanda. Regisseur Bousman hat versprochen, dass "Saw 4" noch schockierender wird. Den Sägen seiner inzwischen eingeschworenen Fangemeinde hat er allemal.