Dieter Thomas Heck ist ein Dinosaurier der deutschen Fernsehunterhaltung. Heck, der zuvor als Autoverkäufer und Radiomoderator arbeitete, kam 1969... - Foto: http://images.kino.de/flbilder/max05/mbiz05/mbiz38/z0538151/b150x150.jpg Dieter Thomas Heck

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Dieter Thomas Heck


  • Geburtstag
    29.12.1937

Dieter Thomas Heck ist ein Dinosaurier der deutschen Fernsehunterhaltung. Heck, der zuvor als Autoverkäufer und Radiomoderator arbeitete, kam 1969 zum ZDF. Durch seine unverwechselbare Moderation machte er die "ZDF-Hitparade", die er insgesamt 183 Mal präsentierte, zur Institution. Heck moderierte weiter erfolgreich fürs ZDF, u. a. "Die Pyramide" oder den Dauerbrenner "Melodien für Millionen".

Mit seiner Firma produziert Heck Unterhaltungssendungen wie die "Schlagerparade" für die ARD. Daneben unternimmt der Moderator immer wieder Abstecher ins Schauspielfach und trat u. a. im "Tatort" oder in der Serie "Praxis Bülowbogen" auf.

  • Geburtstag
    29.12.1937

"Nicht jeder muss jeden Gag kapieren"

Die SOKO "Wixxer" ermittelt wieder und steht vorher Rede und Antwort.

Großansicht Neues vom Wixxer: Bastian Pastewka, Oliver Kalkofe und Joachim Fuchsberger (Foto: Constantin)

Neues vom Wixxer: Bastian Pastewka, Oliver Kalkofe und Joachim Fuchsberger (Foto: Constantin)

» Herr Kalkofe, Sie sind nicht nur Darsteller, sondern auch Autor und Produzent. Macht so eine Dreifachbelastung nicht schizophren?

OLIVER KALKOFE: Das ist tatsächlich ein Problem. Vor allem der Schauspieler Kalkofe ist ein sehr eitler Mensch und nicht besonders nett. Der Autor wird dagegen überschätzt. Der Produzent Kalkofe versucht, alles in den Griff zu kriegen. Deshalb habe ich auch oft mit mir selbst gestritten, mich verklagt und mir bei "Neues vom Wixxer" sogar das Gehalt gestrichen.

» Herr Welke, Sie haben zusammen mit Bastian Pastewka und Oliver Kalkofe das Drehbuch verfasst. Wie hat das funktioniert?

OLIVER WELKE: Unter Schmerzen. Wie wir schreiben, bleibt natürlich unser Geheimnis. Eines kann ich aber verraten: Da Oli als gelernter Fremdsprachenkorrespondent als einziger das Zehnfingersystem beherrscht, musste er in den Laptop hacken, was Bastian und ich uns ausdachten. Aber auch er hatte natürlich zwischendurch Ideen.

Großansicht Der Dreh war ein fesselndes Erlebnis für Bastian Pastewka (Foto: Constantin)

Der Dreh war ein fesselndes Erlebnis für Bastian Pastewka (Foto: Constantin)

» Haben Sie drei den gleichen Humor?

OLIVER KALKOFE: Wir haben eine große Schnittmenge. Aber natürlich gab es Momente, wo ich gedacht habe, ich hätte den Riesenlacher, und dann guckten mich die anderen an, als sei ich bescheuert.

» Was haben Sie im Vergleich zum ersten Teil dazugelernt?

OLIVER KALKOFE: Im ersten Teil von "Der Wixxer" haben wir noch viele Fehler gemacht. Jeder von uns ist darin mit einzelnen Details nicht zufrieden. Aber es war ja auch der erste Film, den wir gemacht haben. Und wir sind trotzdem stolz, was daraus geworden ist. Das ist, als würde man ein Kind jahrelang aufziehen und hoffen, dass es einmal das Mittel gegen Krebs entdeckt. Und dann geht es zur FDP.

BASTIAN PASTEWKA: Beim ersten Mal haben wir versucht, es jedem recht zu machen. Wir haben sogar diskutiert, ob man dem 15-jährigen Kinogänger von heute überhaupt mit Edgar-Wallace-Zitaten kommen darf. Jetzt wissen wir: Nicht jeder muss jeden Gag sofort kapieren. Das nennt man Überraschung.


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