Debbie Reynolds

Debbie Reynolds

Leben & Werk

Sie ist der Typ des natürlichen, spritzigen Mädchens von nebenan. Debbie Reynolds (geb. 1932) wurde bei einem Schönheitswettbewerb zur Miss Burbanks gewählt und anschließend von Warner Brothers unter Vertrag genommen. Nach ihrem Wechsel zu MGM konzentrierte sie sich auf Musicals und Komödien. Vor allem in Film-Musicals wurde sie populär, so als Tänzerin neben Gene Kelly und Donald O’Connor in “Singin’ in the Rain“, ihr größter Erfolg. Ihre Komödien an der Seite von Glenn Ford, Dick Powell oder Frank Sinatra sind gefällige Unterhaltungsfilme (“Zärtlich schnappt die Falle zu”) ohne die enorme Energie, die sie in Musicals wie “Eine tolle Nummer” oder als “Goldgräber-Molly” noch 1964 ausstrahlte. Ihre “Dominique, die singende Nonne” hingegen fiel bei Kritik und Publikum durch. Reynolds war seit 1961 auch Entertainerin in Nachtclubs und hatte 1969 eine eigene TV-Show. 1973 hatte sie am Broadway Erfolg mit dem Musical “Irene”. Schon 1963 waren ihre Memoiren erschienen. Reynold war 1959 von ihrem Ehemann, dem Sänger Eddie Fisher, wegen Elizabeth Taylor verlassen worden. Mit Fisher hat sie eine Tochter, Carrie Fisher, die als Schauspielerin und Autorin arbeitet und ihre Erlebnisse mit der Mutter als Buch und als verfilmtes Drehbuch (“Grüße aus Hollywood“, von Mike Nichols) umgesetzt hat.

Bilder

Filme und Serien

Weitere Stars

Kommentare