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Ron Howard gibt dritter Dan-Brown-Verfilmung einen Korb

Weil Ron Howard Lust auf neuen Filmstoff hat, muss das Filmstudio Sony für die Verfilmung von Dan Browns Literaturhit "Das verlorene Symbol" einen neuen Regisseur suchen.

Großansicht Ron Howard hat genug vom Vatikan (Foto: Kurt Krieger)

Ron Howard hat genug vom Vatikan (Foto: Kurt Krieger)

Genug von sakralen Verschwörungen: Ron Howard wird bei der Verfilmung des Dan Brown-Bestsellers "Das verlorene Symbol" nicht auf dem Regiestuhl Platz nehmen. "Er möchte nicht immer das Gleiche machen, die gleichen Charaktere und die gleichen Geschichten", wird ein Insider im Filmnachrichtenblog "Deadline.com" zitiert.

Howard hatte zuvor schon die beiden Dan-Brown-Bestseller "The Da Vinci Code - Sakrileg" und "Angels & Demons" (dt. Titel: "Illuminati") für Sony Pictures in Szene gesetzt. Sie hatten in den deutschen Kinos zusammen mehr als zehn Mio. Besucher angelockt und weltweit mehr als 1,2 Mrd. Dollar eingespielt.

Im Gegensatz zu Ron Howard ist Tom Hanks wieder im "Dan Brown"-Boot

Wie schon in den anderen beiden Dan-Brown-Verfilmungen wird Tom Hanks auch in "Das verlorene Symbol" die Hauptrolle spielen. Wer anstelle von Howard, der als Produzent mit an Bord sein wird, Regie führen wird, steht noch nicht fest.

Erst in der vergangenen Woche hatte Universal die Verfilmung der Stephen King-Fantasyreihe "Der dunkle Turm" zu den Akten gelegt, bei der Howard Regie hätte führen sollen. Dafür ist er im Gespräch, für Warner Bros. die Verfilmung des Jon Krakauer-Bestsellers "Under the Banner of Heaven" sowie das "Mad"-Comic "Spion & Spion" als Realfilm zu inszenieren.

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