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Claire Forlani

Claire Forlani

Leben & Werk

Britische Schauspielerin. Ob als Tochter, Freundin, Geliebte, Ehefrau, Mutter oder Bildfälscherin, Agentin und Computerspezialistin: Claire Forlani wird übereinstimmend Rasse, Klasse und der “Killer Look” ihrer Augen bescheinigt, die stets ein “ich will dich” zu sagen scheinen. Die schöne brünette Britin mit der Traumfigur und dem großen Talent, von Kollegen wegen ihres Humors gerühmt, meistert Kleinauftritte und Zuspielrollen mit Grazie ebenso wie Action mit Jackie Chan in “Das Medaillon“. Als Stiefmutter des Titelhelden in David Mackenzies “Hallam Foe” (2007) und in der Nora-Roberts-Verfilmung “Carolina Moon – Lilien im Sommerwind” (2007) spielte sie Haupt- und Charakterrollen.

Claire Forlani fiel als Tochter von Sean Connery in Michael Bays Actionhit “The Rock” (1996) auf und schaffte ihren Durchbruch als Tochter von Anthony Hopkins im modernen Märchen “Rendezvous mit Joe Black” (1998), wo sich der im Körper von Brad Pitt auftretende Tod in die zauberhafte Forlani verliebt. Sie spielte mit Freddie Prinze Jr. in der Komödie “Boys, Girls and a Kiss” (2000), gehörte zum Team der Computerasse im High-Tech-Thriller “Startup” (2001) und kämpfte auf der Suche nach dem Unsterblichkeit verleihenden Talisman als Interpol-Agentin in der Fantasy-Action-Komödie “Das Medaillon” (2003) an der Seite von Jackie Chan.

Claire Forlani wurde 1972 in Twickenham, Middlesex als Tochter einer Britin und eines Italieners geboren. Mit elf Jahren wurde sie in die Arts Educational School in London aufgenommen und studierte sechs Jahre Tanz und Schauspiel. 1991 debütierte sie in zwei TV-Serien und im bosnischen Actionfilm “Tod in den Augen”, wo sie eine kriminelle rumänische Zigeunerin spielt. 1993 zog sie mit den Eltern nach San Francisco. Forlani trat in Independent-Produktionen wie “Garage Sale” und “Mallrats” von Kevin Smith auf, spielte in “Wie ich das letzte Mal Selbstmord beging” (1997) die Freundin von Beatnik-Schriftsteller Neal Cassady (Thomas Jane) und in Julian Schnabels Künstlerbiografie “Basquiat” (1996) die Freundin des Graffiti-Meisters, die ihn verlässt.

Zu Forlanis Filmen zählen das Sportbiopic “Bobby Jones – die Golflegende” (2004), die Patricia-Highsmith-Verfilmung “Ripley Under Ground” (2005, als Geldfälscherin), das britische Sozialdrama “Hooligans” (2005, als Schwester von Elijah Wood), die Schriftsteller-Urlaubskomödie “Liebe lieber italienisch” (2005, als Tochter von Harvey Keitel) und das nach dem Videogame “Dungeon Siege” entstandene Fantasy-Abenteuer “Schwerter des Königs” von Uwe Boll (2007, als Solana, die entführte Frau von Hauptdarsteller Jason Statham). 2006/07 spielte Forlani als Dr. Peyton Driscoll neun Folgen in der dritten Staffel von “CSI: New York” (CBS) eine schlagfertige Pathologin.

1998 wurde Forlani für “Joe Black” für den Saturn Award nominiert.

2001 wurde sie in die Liste der “100 Sexiest Women” aufgenommen und Gesicht des Kosmetikkonzerns L’Oréal. Sie liebt babyblaue Klamotten.

Im Juni 2007 heiratete Claire Forlani Schauspieler Dougray Scott (John Woos “Mission: Impossible II“).

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