Catherine Zeta-Jones

Catherine Zeta-Jones

Leben & Werk

Die bildschöne Waliserin ist eine vorzügliche Schauspielerin und als elegante Erscheinung begehrte Werbeträgerin, die mit ihrem Gatten Michael Douglas als Traumpaar Glamour nach Hollywood trägt.

In “Die Maske des Zorro” schwang Catherine Zeta-Jones das Schwert wie ein Mann und legte mit Antonio Banderas einen furiosen Tanz hin, im “Geisterschloss” war sie das bisexuelle Modepüppchen, in “Verlockende Falle” schlängelte sie als Kunstdiebin ihren Luxuskörper artistisch durch Lasernetze, und in “America’s Sweethearts” spielte sie als Glamour-Miststück und köstliche Egozentrikerin mit hinreißendem Zickenterror Partnerin Julia Roberts an die Wand.

Im Oscar-Abräumer “Traffic” meisterte sie makellos die Wandlung von der unbedarften verwöhnten reichen Hausfrau und Mutter zur eiskalten Chefin eines Drogendealerrings, die, hochschwanger einen Wagen steuernd, per Handy einen Mordbefehl gibt.

Zeta-Jones’ leichte Stupsnase unterstreicht die selbstbewusst-arroganten Züge der glutäugigen Schönen, die 1969 geboren wurde, als Kind Ballettunterricht hatte und ihre Karriere auf der Bühne und in TV-Serien begann. Ihre erste große Filmrolle wurde die der erotischen Bildhauerin, die in “Blue Juice” eine Clique junger Surfer mit Charme, Natürlichkeit und Durchsetzungsvermögen beeindruckt. Im TV-Movie “Titanic”, parallel zu James Camerons Epos entstanden, spielte sie eine reiche Passagierin, wodurch Steven Spielberg auf sie aufmerksam wurde und sie für die “Zorro”-Ballade engagierte.

Während es zwischen ihr und Sean Connery in “Verlockende Falle” funkte wie selten zwischen Filmpartnern, machte privat Michael Douglas, wie sie am 25. September geboren, das Rennen. Ihn hatte sie in Deauville kennen gelernt, auf Mallorca besucht und in einem rauschenden Hochzeitsfest im November 2000 in New York, zu dem u.a. UN-Generalsekretär Kofi Annan geladen war, geheiratet. Der Ehevertrag machte Furore, der erste Sohn Dylan kam im Oktober 2000 zur Welt.

Zeta-Jones war in Werbefilmen in einem spektakulären Clip für Jaguar-Sportwagen zu sehen, bewarb T-Mobile International und verdiente sich 2003 als Gesicht der Kosmetikfirma Elizabeth Arden zusätzliche 2,8 Millionen Euro. Nachdem Zeta-Jones im Anschluss an die Geburt ihres ersten Sohns auf der Leinwand etwas kürzer getreten war, nahm ihre Karriere dank sorgfältig ausgewählter Rollen erneut an Fahrt auf:

Nach dem Erfolg des Filmmusicals “Chicago”, für das sie 2003 erneut hochschwanger den Oscar als beste Nebendarstellerin in Empfang nehmen durfte, war sie neben George Clooney in der pechschwarzen Screwball-Comedy “Ein (un-)möglicher Härtefall” der Coen-Brüder zu bewundern.

Ein erneutes Aufeinandertreffen mit Clooney gab es in Steven Soderberghs “Ocean’s Twelve”, in dem Zeta-Jones als Ex-Flamme von Brad Pitt und gerissene Europol-Agentin fast dem gesamten hochkarätigen Gauner-Team die Schau stiehlt. Als attraktive Stewardess mit Männerproblemen war sie das Objekt der Zuneigung von Tom Hanks Viktor Navorski, der in Steven Spielbergs “Terminal” in der Transit Lounge des New Yorker Flughafens strandet.

2005 kam es zum Wiedersehen mit “Zorro” Antonio Banderas, mit dessen Verhalten als Ehemann sie in “Die Legende des Zorro” so unzufrieden ist, dass sie kurzerhand die Scheidung einreicht.

Im US-Remake von “Bella Martha”, “Rezept zum Verlieben“, war sie ganz kochende Leidenschaft und in “Lieber verliebt” lässt sie sich als 40-jährige Mutter mit einem 25-jährigen College-Studenten ein.

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