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Charlie Hunnam verschwindet im Urwald

Der “Pacific Rim”-Star verfällt der Obsession nach einer geheimnisvollen Stadt aus Kristall.

Charlie Hunnam spielt in “The Lost City of Z” einen verschollenen Forscher Bild: Warner

Anfang des 20. Jahrhunderts unternahm der britische Offizier Sir Percy Fawcett nicht weniger als sieben gefährliche Expeditionen in die bis dato so gut wie unerforschten Urwälder Südamerikas.

Fawcetts Abenteuer bieten mehr als genug Stoff. Vor allem seine Obsession für eine sagenumwobene Kristallstadt, die er schlicht “Z” nannte, machten den Pionier der Royal National Society zur Legende.

Auf Basis des Bestsellers “The Lost City of Z” von David Grann (auf deutsch unter dem Titel “Die versunkene Stadt Z” erschienen) entsteht nun der gleichnamige Film.

Zum illustren Produzentenkreis zählt unter anderem Brad Pitt, im Regiestuhl sitzt James Gray (“Helden der Nacht – We Own the Night”). Schon länger war bekannt, dass Sienna Miller (“Foxcatcher”) und Robert Pattinson (“Maps to the Stars”) an Bord des Biopics sind, nun ist mit Charlie Hunnam auch die Hauptrolle besetzt.

Schatzsuche ohne Happy End

Der 34-jährige Brite sorgte zuletzt mit der TV-Serie “Sons of Anarchy” für die höchsten Einschaltquoten in der Geschichte des US-Senders FX und ist blendend im Geschäft: Derzeit steht Charlie Hunnam für “Sherlock Holmes“-Regisseur Guy Ritchie als König Artus für den Kinomehrteiler ” Knights of the Round Table” vor der Kamera. Davor drehte Guillermo Del Toro mit ihm “Crimson Peak” und hat ihn bereits für die Fortsetzung von “Pacific Rim” verpflichtet.

Die Dreharbeiten für “The Lost City of Z” sollen noch in diesem Sommer beginnen. Hoffnungen auf ein Happy End brauchen sich Hunnams Fans nicht zu machen – Sir Percy Fawcett verschwand 1925 im Amazonas-Regenwald auf Nimmerwiedersehen.

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