Arthur Cohn ist einer der weltweit erfolgreichsten europäischen Produzenten. Bereits sechs Mal wurde der gebürtige Baseler, der sich selbst vorrangig als "Weltbürger" sieht, mit einem Oscar ausgezeichnet: für seine Leistungen als Produzent von "Nur Himmel und Dreck" (1961), "Der Garten der Finzi Contini" (1970), "Sehnsucht nach Afrika" (1976), "Duell ohne Gnade" (1978), "American Dream" (1990) und "One Day in September" (1999), eine Dokumentation über das Attentat bei den Olympischen Spielen von München 1972 - der erste Film, der neben dem Academy Award auch den Emmy gewinnen konnte. Cohns "Central Station" (Regie: Walter Salles) wurde 1998 bei der Berlinale mit einem Goldenen Bären geehrt und daraufhin für einen Oscar nominiert. Auch Cohns letzte Produktion - "Hinter der Sonne", erneut unter der Regie von Walter Salles - erhielt eine Oscar-Nominierung als bester nichtenglischsprachiger Film.
Darüber hinaus wurde Cohn für sein umfangreiches Schaffen der letzten 40 Jahre mit zahlreichen weiteren Preisen geehrt. Die Universität von Boston verlieh ihm den Ehrendoktortitel. Überdies ziert ein Stern auf dem berühmten Walk of Fame des Hollywood Boulevard seinen Namen. 1995 wurde er vom französischen Kulturministerium mit dem höchsten Orden geehrt, den ein Nichtfranzose erhalten kann.
Seine weiteren Filmarbeiten umfassen "Siebenmal lockt das Weib" (1967) mit Peter Sellers und Shirley MacLaine, "Der Duft deiner Haut" (1968), "Sonnenblumen" (1970) mit Sophia Loren und Marcello Mastroianni, "Lo chiameremo Andrew" (1972), "Ein kurzer Urlaub" (1973) - wie "Der Garten der Finzi Contini" allesamt mit Regisseur Vittorio De Sica -, "Verhängnisvolle Freundschaft" (1978), "25 Cents" (1995) und "White Lies" (1996).
Sein Vater Marcus Cohn war ein hoch angesehener Anwalt in Basel, seine Mutter Rose schrieb Gedichte und war als Autorin tätig. Seine Jugend und Studienjahre verbrachte Arthur Cohn in Basel. Danach arbeitete er zunächst als Journalist. Bald schon beschäftigte er sich mit der Konzeption von Drehbüchern, die ihn zum Film brachten.
DIVA-Gala: eine der "Partys des Jahres"
Die "In"- und "Out"-Experten der Szene-Bibel "Bunte" sind sich einig: Die DIVA-Gala, veranstaltet vom Entertainment Media Verlag (KINO.DE, Treffpunkt Kino) ist eine der drei Top-Partys des Jahres.
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Zwei Diven, ein Top-Event: Moderatorin Barbara Schöneberger und die DIVA-Statue (Foto: ("Blondes Gift"/WDR; EMV)
Dass die DIVA-Gala eine Sonderstellung unter den glanzvollen Nächten der
Entertainment-Szene einnimmt, ist jedem klar, der bereits einen der Gala-Abende erleben durfte. Den offiziellen "Adelsstitel" erhielt sie jetzt
von "Bunte" - dem deutschen Schaufenster in die Welt der Stars.
Hier wurde die Gala-Nacht des Deutschen Videopreises, zu der seit 14 Jahren Stars und Macher der Medien geladen sind, auf Platz drei unter die zehn besten Partys
des Jahres 2003 gewählt - auf Augenhöhe mit der "Oscar"-Pre-Party des Beverly Hills Hotels und Elton Johns-AIDS-Gala in seinem Park bei Schloss Windsor.
Die Party des Jahres mit KINO.DE-Gewinner
Von über 500 Top-Events, über die die "Bunte" im Jahr 2003 berichtet habe, sei die DIVA - mit Namen wie Maximilian Schell, Herbert
Grönemeyer, Christopher Lee, Arthur Cohn, Sönke Wortmann und Lauren Bacall - eine der drei Top-Veranstaltungen gewesen.
Die nächste DIVA-Nacht wird am 29 Januar, traditionell im Deutschen Theater in München stattfinden. Welche Stars sich dieses Mal die Ehre geben werden,
ist natürlich noch ein Geheimnis. Wenn es gelüftet wird, ist ein glücklicher Gewinner aus der KINO.DE-Gemeinde nebst Begleitung als VIP-Gast live dabei.
Fest steht auch, dass Barbara Schöneberger die Gäste durch den Abend führen wird. Und auch für sie hatte die "Bunte" ein dickes Kompliment parat: Ihre Moderation der "Woman of the Year"-Gala bezeichnete das Magazin als "preiswürdig".
Hier geht's zu unserem "DIVA-Gala"-Gewinnspiel