Ob Nicolas Cage auch Parsel beherrscht, ist nicht bekannt.
Nicolas Cage wählte für "Ghost Rider 2" eine ungewöhnliche Vorbereitung (Foto: Universum (Walt Disney))
Nicolas Cage hält sich nicht mit Kinderkram auf - und so nennt der "Ghost Rider" Star anstelle eines Goldhamsters lieber eine Kobra sein eigen. Das Tierchen scheint dem Schauspieler gut zu tun, denn, wie Nicolas Cage jetzt erzählt, diente ihm die Schlange als Inspirationsquelle für seine Rolle in "Ghost Rider: Spirit of Vengeance".
Die Art, wie sie sich bewege und ihre Beute fertig mache, sei perfekt für den Part gewesen: "Die Kobra ist ein Tier, das versucht seine Beute zu hypnotisieren", so Cage. "Dabei wird sie zu einer Art Auge, wie im letzten Teil von 'Der Herr der Ringe'. Dann bewegt sie sich rhythmisch vor und zurück, gerade so wie Axl Rose, und irgendwann, wenn sie einen fast eingeschläfert hat, schnappt sie zu."
Dies, so Nicolas Cage, seien genau die Bewegungsmuster für sein Alter Ego Ghost Rider gewesen. "Ich dachte, das würde gut aussehen. Der Ghost Rider hat eine Erhabenheit, die Johnny Blaze nicht hat. Ich wollte ihn als eine Art altertümlichen Pharao darstellen, der aus einer anderen Dimension kommt, um Rache zu nehmen."
Die Vorstellung, wie Nicolas Cage nun vor seinem Kobrakäfig gesessen hat im Versuch, das Tierchen mit wackelnden Kopfbewegungen nachzuahmen, scheint dabei recht vergnüglich. Ob die Du-und-Dein-Haustier-Aktion etwas gebracht hat, sehen wir zum Kinostart von "Ghost Rider 2" am 23. Februar.