Aaron Sorkin gilt als Mastermind hinter der in den USA ausgesprochen erfolgreichen und bahnbrechenden Fernsehserie "The West Wing", die es sich ab... - Foto: Kurt Krieger http://images.kino.de/flbilder/max11/kuk11/kuk13/u1113144/b150x150.jpg Aaron Sorkin

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Aaron Sorkin


Aaron Sorkin gilt als Mastermind hinter der in den USA ausgesprochen erfolgreichen und bahnbrechenden Fernsehserie "The West Wing", die es sich ab 1999 unter großem Medienecho als erste fortlaufende Serie erlaubte, so präzise die Dynamik der Macht im Weißen Haus sichtbar und zu intelligenter Unterhaltung zu machen. Sorkin ist Schöpfer und ausführender Produzent der Serie. Bei etwa 80 Folgen steuerte er auch das Drehbuch bei.

Sorkin, 1961 in New York geboren und in der New Yorker Vorstadt Scarsdale aufgewachsen, machte zunächst als Kinodrehbuchautor auf sich aufmerksam, der es versteht, komplexe politische Sachverhalte und ein genaues Wissen über politische Abläufe vor und hinter den Kulissen in bewegendes Entertainment umzusetzen. Als Paradebeispiel gilt sein Skript zu Rob Reiners Blockbuster-Erfolg "Eine Frage der Ehre" mit Tom Cruise und Jack Nicholson. Aber auch in "Hallo, Mr. President", ebenfalls von Rob Reiner, bewies Sorkin, dass sich für ihn Politik und Unterhaltung nicht ausschließen. Zudem wurde er als Skriptdoktor für Filme wie "The Rock - Fels der Entscheidung", "Schindlers Liste" und "Der Staatsfeind Nr. 1" engagiert.

George Clooney will Steve Jobs spielen

Optisch würde es schon mal ziemlich gut passen.

Großansicht Die Ähnlichkeit ist verblüffend: George Clooney könnte bald als Steve Jobs im Kino zu sehen sein (Foto: Kurt Krieger, apple.com)

Die Ähnlichkeit ist verblüffend: George Clooney könnte bald als Steve Jobs im Kino zu sehen sein (Foto: Kurt Krieger, apple.com)

Graumeliertes Haar und jungenhafter Charme - das hat George Clooney mit dem verstorbenen Steve Jobs schon mal gemeinsam. Kein Wunder also, dass der Superstar als Top-Kandidat für die Hauptrolle im Film über das Leben des Innovations-Genies gilt.

Doch Clooney hat einen Konkurrenten im Kampf um den prestigeträchtigen Part, und der ist ein alter Bekannter von George: Noah Wyle! Die beiden gehörten zum Ärzteteam der Erfolgsserie "ER - Emergency Room", die einst Clooneys Karrieresprungbrett war. Zwar ist Clooney inzwischen der größere Star, doch Wyle hat einen Vorsprung: Er hat Steve Jobs schon einmal porträtiert - im TV-Film "Die Silicon Valley Story".

Grundlage für den großen Kinofilm wird nun die autorisierte Biografie über Steve Jobs vom angesehenen Journalisten und Schriftsteller Walter Isaacson. Der ehemalige Chef des Nachrichtensenders CNN durfte sich dank diverser Online-Shops bereits vor der Veröffentlichung seines Buchs mit dem simplen Titel "Steve Jobs" als Bestseller-Autor feiern lassen.

Was zwang George Clooney auf den OP-Tisch?

Entsprechend begehrt waren die Rechte für einen Film über den Computer-Pionier, der am 5. Oktober nach langem Kampf gegen seinen Bauchspeicheldrüsenkrebs verstarb. Das Drehbuch schreibt nun Aaron Sorkin, der mit dem Facebook-Film "The Social Network" bereits sein Gespür für digitale Themen bewiesen hat.

Für Fans von Hauptrollen-Favorit George Clooney gibt es allerdings auch eine irritierende Nachricht: Der Superstar hat sich heimlich am Ellbogen operieren lassen. Das geht aus einem Twitter-Post seiner neuen Lebensgefährtin, der Ex-Wrestlerin Stacey Keibler hervor. Sie hatte George gelobt, weil er sie zu einem Football-Spiel begleitet hatte: "Wenn Dich Dein Freund zwei Tage nach einer Ellbogen-OP zum Spiel mitnimmt, dann ist es wahre Liebe."

Wobei sich Clooney die Verletzung zugezogen hat, gibt allerdings Rätsel auf. Weder der Superstar noch seine mehrfach angefragten Pressesprecher wollen sich dazu äußern. Das Ganze muss aber noch frisch sein, dann am 16.11. war Clooney noch zu einer Sondervorführung seines neuen Films "The Descendants" in L.A. erschienen - noch ohne Schlinge um den Arm…

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