Emotional kompromittierend
Zum Heulen: "Star Trek Into Darkness"
Wer sich ab Mitte Mai "Star Trek Into Darkness" ansieht, sollte die Taschentücher nicht vergessen.
Für Kirk, Spock & Co hält der neue Einsatz der USS Enterprise auch emotionalen Stress parat (Foto: Paramount)
Normalerweise rechnet man bei galaktischen Notfällen eher mit fließendem Blut als mit fließenden Tränen. Aber J.J. Abrams will das mit emotionalen Momenten in den unendlichen Weiten offenbar ändern.
Seinen Worten zufolge wird die zweite Reise des interstellaren Flaggschiffs der Föderation stellenweise auch kräftig auf die Tränendrüse drücken: "Das Ziel des Films ist es, Euch zum Weinen zu bringen", behauptete der Regisseur jetzt gegenüber MTV. "Wenn der Film seiner Aufgabe gerecht wird, werdet Ihr bis zum Ende eine Reaktion erlebt haben, die auch eure Augen betrifft." Noch viel umständlicher kann man zwar Tränen nicht mehr beschreiben - aber genau die meint er. "Wenn der Film funktioniert, gibt es dabei definitiv eine emotionale Komponente."
Nichtsdestotrotz beschreibt Abrams "Star Trek Into Darkness" als durchaus optimistisch: "Es dreht sich viel um Hoffnung, um Liebe, um Romantik und darum, etwas zu begegnen, das wirklich erschreckend ist. Und durch die Verbindung mit deiner Familie damit fertig zu werden, zu überleben und am Ende noch stärker zu sein."
Tränen ab März
Klingt irgendwie eher nach Traumschiff als nach Raumschiff. Ab 16. Mai kann man sich davon überzeugen, ob alle Trekkies mit feuchten Augen aus der Vorstellung kommen. Stellt sich die Frage, ob es dann Tränen der Rührung, der Wut - oder der Erleichterung sind, weil J.J. Abrams auch sein zweites Enterprise-Abenteuer in einen galaktischen Big Bang verwandelt hat.
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Ab 23. Mai im Kino