Bye bye "High School"
Zac Efron - singender Mädchentraum aus "High School Musical" und "17 Again" - ist erstmals mit einem seiner Filme zufrieden. Leider bedeutet das gleichzeitig, dass alle anderen...
"Me and Orson Welles" scheint den Jungstar endlich mit so etwas wie beruflicher Zufriedenheit erfüllt zu haben. "Zum ersten Mal habe ich einen Film mit mir selber gesehen und am Ende gesagt: 'O.K. - ich habe nicht einmal auf die Uhr gesehen'", beichtete er jetzt dem Nylon Magazine.
Allerdings fügte Efron gleich hinzu, dass er sich für seine früheren Werke vor seinen Freunden schäme. "Das ist nichts, worüber man sich freut oder das man feiern kann. Es ist einfach nicht real. Dein Gesicht auf einer Frühstücksbox und lauter so Sch... - das kann man nicht mit seinen Freunden teilen".
Weitere Rollen mit Gesang, Tanz etc. kämen für den 22-Jährigen auch nicht mehr in Frage. Als nächstes würde er lieber mit Regisseuren wie Zack Snyder arbeiten. Ob dem Schöpfer von Kultfilmen wie "Watchmen" oder "300" der Namensgleichklang als Qualifikation genügt? Andererseits hätte die Vorstellung auch seine Reize: "Madness? This is High School!"
Berührendes Epos von Steven Spielberg über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst, der in das Grauen des 1. Weltkriegs gerät und dabei Fronten und Besitzer wechselt.