Märchenonkel
In einer Neuverfilmung des Gebrüder-Grimm-Märchenklassikers "Hänsel und Gretel" ruft Kalauerkönig Will Ferrell zur munteren Hexenjagd.
Knusper, knusper knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen? Wenn es die böse Hexe genau wissen möchte: Will Ferrell ist das Leckermäulchen. Zusammen mit seinem Comedypartner Adam McCay, mit dem er Lacherfolge wie "Stiefbrüder" oder "Ricky Bobby - König der Rennfahrer" produziert hat, nimmt er sich nun dem Grimmschen Märchenhit "Hänsel und Gretel" an. Das Werk, das der Norweger Tommy Wirkola ("Død snø") geschrieben hat und bei dem selbiger auch Regie führen wird, verspricht das abgefahrenste Projekt des Erfolgsduos zu werden.
Wirkulas Gagparade "Hansel And Gretel: Witch Hunters" spielt 15 Jahre nach der ersten Begegnung der beiden Kinder mit der Zauberin. Das Geschwisterpaar ist in der Zwischenzeit volljährig und verdingt sich seinen Lebensunterhalt als übers Land ziehende Vollzeit-Hexenjäger. McKay beschreibt den Film so: "Es ist eine Art altmodische Stimmung. Nichtsdestotrotz tauchen auch Pumpguns auf!" Er und Will waren von Beginn an Feuer und Flamme für diesen Filmstoff: "Modernste Technologie, aber im alten Stil. Wir hörten es und wussten sofort 'Das ist ein verdammt cooles Franchise! Man könnte drei daraus machen!'". Nur nichts übertreiben! Wir sind erst einmal auf die erste Folge gespannt!
Unser "blonder Basterd" Diane Kruger eröffnete die 62. Berlinale - und Stars aus der ganzen Welt wollten das sehen.