Mehr Blut
Die Verfilmung der Roman-Reihe um die Liebe zwischen einem Vampir und einer Schülerin verspricht ein ähnlich großer Erfolg zu werden wie die Abenteuer von Harry Potter.
Geheimnisvoll und sexy: Robert Pattinson als Vampir in "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" (Foto: Concorde)
Der erste Teil der Vampir-Trilogie "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen" nach der Vorlage von Stephenie Meyer kommt zwar erst im Januar 2009 ins Kino, doch schon jetzt ist das Interesse der Fans riesig. Immer wieder gucken Gruselfreunde begeistert den ersten Trailer und der noch unveröffentlichte Soundtrack hat es schon jetzt auf die Bestseller-Listen der Internet-Kaufhäuser geschafft. Der Erfolg des Blutsauger-Abenteuers ist also vorprogrammiert.
Da verwundert es nicht, dass die Fortsetzung zu "Twilight" bereits in Arbeit ist. Während der erste Teil der Trilogie davon handelt, wie sich die Schülerin Bella in den geheimnisvollen Vampir Edward verliebt, setzt "New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde" nach dem furiosen Finale an: Als sich Bella an ihrem Geburtstag an Geschenkpapier schneidet und zu bluten beginnt, fällt Edwards Vampir-Bruder Jasper das Mädchen an. Für Edward gibt es nur eine Möglichkeit, seine große Liebe vor sich und seiner blutsaugenden Familie zu schützen - er verlässt Bella und stürzt sie damit in eine tiefe Krise.
Auch wenn über die Besetzung des Sequels bisher nichts bekannt ist, kann man wohl davon ausgehen, dass Kristen Stewart ("Panic Room") und Robert Pattinson ("Harry Potter und der Feuerkelch") erneut das ungleiche Liebespaar spielen werden. Die Inszenierung übernimmt wohl wieder "Dreizehn"-Regisseurin Catherine Hardwicke.
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