Frech
Wie war das nochmal mit der Hand, die einen füttert? Man soll nicht reinbeißen?
Diesen Spruch hat Regisseur David Slade entweder nie gehört oder vollkommen ignoriert. Sonst hätte er wohl kaum über "Twilight - Biss zum Morgengrauen" abgelästert, denn schließlich soll Slade Teil drei der Erfolgsreihe inszenieren. Einem Radiosender verriet der Filmemacher jetzt, was er von dem Vampir-Hype hält: "Kürzlich wollte ich mit Freunden ins Kino gehen, wir hatten alle guten Filme schon gesehen. Irgendwer schlug 'Twilight' vor und ich meinte nur: 'Niemals, weder betrunken noch auf Droge. Erschießt mich lieber.'"
Da stellt sich der Filmfan doch die Frage, ob ein Regisseur einen Blockbuster runterputzen sollte, den er nicht mal gesehen hat. Mal abgesehen von der Tatsache, dass David per Gehaltsscheck für den dritten Kinofilm ebenfalls vom "Twilight"-Rummel profitieren wird. Vielleicht will uns der Macher des ungewöhnlichen Vampir-Slashers "30 Days of Night" damit nur sagen, dass bei seinem Film alles anders wird - auf seine ganz eigene, verdrehte Weise...
Berührendes Epos von Steven Spielberg über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst, der in das Grauen des 1. Weltkriegs gerät und dabei Fronten und Besitzer wechselt.