Seltsamer Vergleich
Die Kolleginnen in Hollywood schäumen vor Wut.
Eine Verbalentgleisung der unfeinen Art hat sich Megan Fox da geleistet: Die Nachwuchs-Mimin aus "Transformers" hat die Schauspielerei mit der käuflichen Liebe verglichen. "Immerhin werden wir dafür bezahlt, Zuneigung und Liebe vorzutäuschen", meint Megan. "Fremde Menschen sehen uns dabei zu, wie wir uns küssen, zärtliche Berührungen austauschen und Dinge tun, die wir eigentlich nur mit unserem Partner tun sollten. Das ist doch eklig und wenn man sich's recht überlegt, sind Schauspieler damit wie Prostituierte."
Vielleicht sollte Frau Fox darüber doch nochmal etwas schärfer nachdenken. Schließlich soll es auch Miminnen geben, bei denen das Körperspiel nicht ganz so im Vordergrund steht wie das in Megans Filmen der Fall ist. Sicher ist jedenfalls, dass die körperbetonte Darstellkunst der Miss Fox maßgeblich zum Erfolg von "Transformers" und der demnächst startenden Fortsetzung beiträgt. Dass sich Megan ihren Einsatz dabei angemessen entlohnen lässt, dafür hat sie selbstverständlich auch gesorgt.
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