Keine Schlammschlacht
Tom Cruise und Katie Holmes beschließen "stille Scheidung"
Die Anwälte können das Schlachtfeld räumen, der Krieg findet nicht statt. "TomKat" haben eine Scheidungsvereinbarung unterzeichnet - die Strategie von Katie Holmes ist aufgegangen.
"Der Fall ist abgeschlossen" meldet Katie Holmes' Anwalt stolz. Seine Mandantin und ihr Noch-Ehemann Tom Cruise einigten sich am Montag auf die Bedingungen ihrer Scheidung. Noch am Tag zuvor ließ der "Mission: Impossible" Kampfeslust durchblicken.
Bert Fields aus seinem Team von Anwälten hatte die "Zusammenarbeit" des Lagers von Katie Holmes mit den Medien kritisiert und festgestellt: "Das ist nicht der Stil von Tom Cruise." Aber ein paar Muskeln wollte man dennoch zeigen: "Wir lassen sie jetzt mit den Medien spielen. Sobald sie alles an die Öffentlichkeit getragen haben, haben wir auch etwas zu sagen."
Statt dessen gab Tom Cruise klein bei und ließ sich keine zwei Wochen, nachdem Katie Holmes völlig überraschend die Scheidung eingereicht hatte, von ihr die Bedingungen diktieren - und unterzeichnete sie.
Klarer Pubktsieg für Katie HolmesDazu zählt nach US-Medienberichten, dass Katie Holmes das Sorgerecht für die gemeinsame sechsjährige Tochter Suri bekommt. Tom Cruise wird ein großzügiges Besuchsrecht eingeräumt. Dies aber nur, solange er keine Bestrebungen unternimmt, das Kind für Scientology zu gewinnen. Tom Cruise bekleidet hohe Ämter in der Science Fiction-Sekte.
Der sehr auf sein positives Image bedachte Tom Cruise kann sich nun wieder auf seine Karriere konzentrieren: Er hat mit dem ScFi-Thriller "Oblivion" und dem Jack Reacher-Actioner "One Shot" zwei Filme mit großem Potential in Arbeit - und ist der amtierende Top-Verdiener unter den Schauspielern Hollywoods.
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