Neuwahl
Er ist dafür bekannt, stets hoch hinaus zu wollen. Nun lockt Cruise das Präsidentenamt - zum Glück nur auf der Leinwand.
Derzeit versucht Tom Cruise alles, um in Hollywood wieder aufzusteigen. Nachdem "Von Löwen und Lämmern" floppte und er für sein nächsten Film "Walküre" schon jetzt beschimpft wird, bemüht sich der Star nun am laufenden Band um neue Projekte.
So denkt Cruise an eine Fortsetzung von "Interview mit einem Vampir", streitet mit Leonardo DiCaprio um die Rolle von "Playboy"-Gründer Hugh M. Hefner und versöhnte sich für "Mission: Impossible 4" sogar mit den Paramount-Studios, die den Star vor zwei Jahren rausschmissen.
Jetzt scheint ihm allerdings ein wirklich großer Fang gelungen zu sein: die Rolle des amerikanischen Präsidenten in einem Thriller von Genre-Spezialist Phillip Noyce ("Das Kartell"). In "28th Amandment" soll Cruise den mächtigsten Mann Amerikas geben. Der fiktive Präsident Ben Chaill findet heraus, dass sein Land von einer Geheimorganisation (angeführt von Denzel Washington) kontrolliert wird, die keine Gegner duldet.
Auch wenn Cruise in diesem Film sicher eine gute Figur abgeben wird - die Rolle von Denzel Washington hätte Sekten-König Cruise ja irgendwie besser gestanden.
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