Traurig
Im Januar jährt sich Heath Ledgers Todestag zum ersten Mal. Immer noch kämpfen alle Beteiligten hart um sein Vermächtnis.
Heath Ledgers atemberaubende Darstellung als Joker in "The Dark Knight" sorgt immer noch für Aufregung (Foto: Warner)
Die 66. Verleihung der Golden Globes am 11. Januar stellt die Organisatoren vor ein großes Problem: Denn unter den Nominierten für die beste Nebenrolle ist der im letzten Jahr verstorbene Heath Ledger. Die Macher von "The Dark Knight" möchten, dass im Falle des Gewinn, Ledgers ehemalige Verlobte Michelle Williams den Preis im Namen der gemeinsamen Tochter Matilda entgegennimmt.
Die Angehörigen des Schauspielers zeigen sich laut einem Freund verärgert über diesen Vorschlag, da sie eigentlich davon ausgegangen waren, dass Ledgers Vater Kim diese Aufgabe übernimmt: "Michelle hatte nichts mit dem Film zu tun. Die beiden waren nicht einmal mehr zusammen, als Heath gestorben ist und verheiratet waren sie auch nicht. Da würden sogar Christopher Nolan oder Christian Bale mehr Sinn machen." Vielleicht ist die ganze Aufregung aber auch umsonst: Immerhin tritt Heath in der Kategorie gegen namenhafte Kollegen wie Ralph Fiennes und Robert Downey jr. an.
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