Osterstimmung
Die Jagd ist eröffnet!
Wie bei der Suche nach Ostereiern geht es im Kino häufig nur um eins: einen Schatz. Harrison Ford kennt sich damit bestens aus, schließlich ist sein Indiana Jones ein Meister der Schatzsuche, so auch ab Mai auf der Jagd nach dem Kristallschädel. Erfolglos bleiben dagegen die Nachforschungen in einem anderen Blockbuster. In "Titanic" belügt Rose die Crew und wirft das "Herz des Ozeans" am Ende ins Meer.
Josh Brolin hingegen steht im diesjährigen Oscarhit "No Country for Old Men" auf der anderen Seite. Er flüchtet mit einem Koffer voller Geld vor einem psychopathischen Killer. Einen gestörten Mörder spielte auch Robert Mitchum überzeugend in "Die Nacht des Jägers" 1955. Darin bereichert er sich durch das Heiraten und Morden von Witwen. Doch die Kinder seiner letzten Ehefrau verraten partout nicht, wo das versteckte Geld ist...
Einige Menschen sind in "Psycho" nach der Begegnung mit Norman Bates wie vom Erdboden verschluckt (Foto: UIP)
Neben Klunkern und Kohle stehen vermisste Personen ganz oben auf der Liste der großen Kino-Suchen: Im Hitchcock-Klassiker "Psycho" macht sich Vera Miles auf, Janet Leigh zu finden. Dabei ist der seltsame Norman Bates schon drauf und dran, sie auch verschwinden zu lassen. Auf der Seite der Jäger ist Harrsion Ford im Kultfilm "Blade Runner", in dem er entflohene Replikanten aufspüren und eliminieren soll.
Ganz anders läuft es in der Komödie "Bridget Jones". Dort hält die chaotische Titelheldin Ausschau nach dem Mann fürs Leben und kann sich schwer entscheiden. Witzig ist die Suche im Animationsspaß "Ice Age", in dem Faultier Sid, Mammut Manny und Säbelzahntiger Diego ein Baby finden und es zurück zu den Menschen bringen wollen.
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