Kirsten Dunst wird Mama
Spider-Man 4: Kirsten Dunst und Tobey Maguire gründen eine Superhelden-Familie ...
Ob ihr Nachwuchs an die Decke geht? Mary Jane (Kirsten Dunst) und Peter "Spider-Man" Parker (Tobey Maguire) (Foto: Sony Pictures)
"Casting-Calls" lassen manchmal ganz schön tief blicken und bei großen Produktionen heizen sie die Gerüchteküche mächtig an. Geht es um Welterfolge wie die "Spider-Man"-Serie gucken die Fans ganz genau hin, wenn das Studio die "Stellenausschreibungen" veröffentlicht. Für "Spider-Man 4" wollen nun Regisseur Sam Raimi und Produzent und Autor Stan Lee nun eine ganz besondere Rolle besetzen.
Gesucht wird ein Junge von zwei bis drei Jahren. Das ist noch nichts besonderes, aber zum Casting werden nur Bengel mit roten Haare zugelassen. Kein Mensch würde sich über so einen Casting-Call bei "Harry Potter" wundern, denn da ist schon mal eine ganze Leinwand voller Rothaariger zu sehen. Aber bei "Spider-Man" leuchtet nur ein Kupferkopf und zwar der von Mary Jane Watson alias Kirsten Dunst. Spideys Girl wird also Mama sein, soviel steht fest.
Ab hier darf man fröhlich spekulieren: Setzen Tobey Maguire und Kirsten Dunst auch im vierten Teil von Spider-Man ihre Liebes-Irrungen und Wirrungen fort oder geben sie eine kreuzbrave Allamerican-Familie? Ist Maguire überhaupt der Papa oder entstammt der Knirps der Liäson von Dunst und James Franco, dessen Harry Osborn Teil 3 nicht überlebte? Und: Kommt dann abends noch der Sandman vorbei?
Eltern, die aufgrund der Rollenausschreibung rasch ihren Nachwuchs nach Hollywood speditieren möchten, bedenken bitte auch die weiteren Voraussetzungen: Neben der roten Haare soll der Knirps extrasüß sein, auf Anhieb Herzen erobern können - und einen eineiigen Zwilling mitbringen. Letzteres nicht, um Kirsten Dunst und Tobey Maguire ins totale Elternchaos zu stürzen, sondern aus ganz pragmatischen Gründen: Film-Kinder dürfen nur begrenzte Zeit arbeiten. Mit einem Zwilling läßt sich die Drehzeit pro Tag also geschickt verdoppeln.
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