Dumm gelaufen
Im Pop-Business gehört sie zu den ganz Großen, doch ihre Filmkarriere verläuft alles andere als gut.
Britney Spears hatte sich so darauf gefreut, neben ihrer erfolgreichen Karriere als Sängerin auch einen Fuß in die Tür des Filmgeschäfts zu bekommen. Ihre erste Chance kam mit dem Teenie-Drama "Not a Girl". Zwar brachte es der Film in den USA auf ein Einspielergebnis von über 37 Millionen Dollar, doch die Kritiker bescheinigten Spears einen latenten Mangel an schauspielerischem Talent.
Und auch weitere Versuche eines glamourösen Starts im Hollywood-Business scheiterten: Spears wurde für eine Nebenrolle im Musical "Chicago" in Erwägung gezogen, musste den Part jedoch Lucy Liu überlassen. Und die weibliche Hauptrolle in "The Dukes of Hazzard" schnappte ihr Kollegin Jessica Simpson vor der Nase weg.
Jetzt handelte sich Spears eine weitere Blamage ein: Sie wollte unbedingt an der Seite von Hollywood-Beau Jude Law in dessen neuem Film "I Heart Huckabees" spielen. Doch Regisseur David O. Russell hatte arge Zweifel an Britneys Qualifikation für die Hauptrolle.
Jetzt erzählte Russell, wie das Casting genau ablief: "Britney wollte die Rolle unbedingt und hat dreimal für den Part vorgesprochen. Sie hat die Rolle nicht bekommen und war sehr sauer." Stattdessen darf nun Naomi Watts neben Law auf der Leinwand glänzen.
Da kann man nur hoffen, dass Spears bei ihrem nächsten Projekt mehr Glück hat: In "In the Pink" soll sie neben Cher und Bette Midler eine Kosmetikverkäuferin spielen. Außerdem schloss Russell nicht aus, später mal mit ihr zu arbeiten: "Ich würde sie gerne in der richtigen Rolle einsetzen", meinte der Meister.
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