"Ich bin sehr gespannt"
"Alien" ohne Sigourney Weaver? "Kein Problem!" Warum auch, sie vergnügt sich längst mit ganz anderen Außerirdischen ...
Alle Welt freut sich darauf, dass es neue "Alien"-Filme geben wird. Umso mehr, als Ridley Scott, Mastermind der Serie, selbst im Registuhl sitzen wird. Aber wie denkt eigentlich die "Alien"-Veteranin Sigourney Weaver darüber? Sie schrieb mit der Astro-Heldin 'Ripley' Filmgeschichte.
"Ich bin sehr froh, dass das in Ridleys Händen liegt", erzählte Sigourney Weaver dem 'Empire'-Magazin. "Und ich habe immer gesagt: Wenn ihr noch einen "Alien" dreht, dann reist auf den Planeten, von dem sie stammen." Nachteil der Vorgeschichte: Für Sigourney, in allen vier "Alien"-Filmen als 'Ripley' in der Hautprolle, ist darin kein Platz.
"Ich bin darüber nicht traurig", lacht der Superstar, "ich habe ja jetzt Alien "Paul". Das ist eine Science Fiction-Komödie unter der Regie von Simon Pegg, der als aktueller "Star Trek"-'Scottie' bereits extraterrestrische Erfahrung gesammelt hat. Außerdem bleibt sie Weltraumfans aller Wahrscheinlichkeit nach in einer Fortsetzung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" erhalten. Das Thema "Alien" ist für sie aber noch nicht abgeschlossen: "Ich bin sehr, sehr gespannt!"
Soviel ist über Ridley Scotts neue "Alien"-Story bekannt: Sie spielt 30 Jahre vor der Landung der Nostromo auf LV-426, hat aber die dort gefundene "Spacejockey"-Spezies zum Thema. Die Geschichte wird in zwei Teilen erzählt und soll trotz der dunklen Hintergründe in 3D produziert werden. Es könnten doch Menschen in der Story landen, denn immer wieder ist von einer weiblichen Hauptrolle die Rede, die Ridley Scott erneut einsetzen möchte.
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