Verschwörung
"Das ist ein Märchen - und noch nicht mal ein gutes."
Schon einige Jahre gehört Charlie Sheen zum Kreis der Verschwörungstheoretiker um die Anschläge vom 11. September 2001. Nun, da sich 9/11 zum achten Mal jährt, meldet sich der Schauspieler erneut zu Wort: "Die offizielle Version um die Anschläge ist ein Märchen - und nicht mal ein gutes", so Sheen. Er ist der Meinung, die amerikanische Regierung habe den Angriff selbst inszeniert, um den Irak-Krieg zu rechtfertigen. Auch glaubt er, dass es eine Zusammenarbeit mit Osama Bin Laden gegeben hätte. Nun fordert Sheen Präsident Barack Obama auf, eine neue Untersuchung einzuleiten.
Bereits 2006 erklärte Sheen in einem Interview, es sei undenkbar, dass "19 Amateure mit Teppichmessern" die Anschläge hätten verüben können. Auch habe für ihn der Einsturz der Türme eher nach einer "kontrollierten Explosion" ausgesehen.
Verschwörung oder nicht - eines ist Sheen mit diesen Aussagen sicher: Jede Menge Publicity, die er für seinen Gastauftritt in "Wall Street 2" bestimmt gut brauchen kann.
Unser "blonder Basterd" Diane Kruger eröffnete die 62. Berlinale - und Stars aus der ganzen Welt wollten das sehen.