Preis des Ruhms
Echte Helden geben Obacht: Viele wollen - nur man selber traut sich nicht mehr so richtig.
Gerard Butlers Sicherheits-Strategie:"So, das hätten wir. Jetzt aber nichts wie weg." (Foto: Tobis)
Machen wir uns nichts vor: Eins der Hauptmotive, gefeierter Hollywoodstar zu werden, ist Sex. Respektive die Hoffnung, mehr davon zu ergattern - und noch dazu mit den heißeren Partnern. Einziges Problem: Es funktioniert nicht so richtig. Jedenfalls wenn man Gerard Butler, den muskelbepackten Star aus "300" und "Die nackte Wahrheit" Glauben schenken will.
In einem Interview gestand er jetzt, dass bei ihm das genaue Gegenteil der Fall sei. "Ich werde heutzutage nicht mehr so oft flachgelegt, weil ich viel paranoider bin", beklagte sich der Leinwand-Beau und führt auch gleich den besten Beweis an: "Schaut euch verdammt noch mal Tiger Woods an! Ich bin lange nicht mehr so böse wie früher - was auch daran liegt, dass ich früher mehr getrunken habe."
Vorsprung durch Technik
So ganz an den Nagel will der 40-Jährige sein Sexleben aber doch noch nicht hängen. Es läuft schon immer noch einiges - aber eben viel diskreter als früher: "Ich bin auf jeden Fall kein Engel", behauptetet Butler. "Wo Rauch ist, ist schließlich auch Feuer. Und wenn ich einer Sache beschuldigt werde, bin ich schon längst woanders und richte dort Schaden an. So gerissen bin ich."
Jeden Monat die schönsten Seiten des Kinos: Deutschlands größte Kinozeitschrift Treffpunkt Kino liegt kostenlos in den Foyers der größten Kinoketten und vielen weiteren Kinos aus. Diesen Monat gibt's Treffpunkt Kino auch online.