Verfärbt
Vielleicht hätte Sandra Bullock zum Valentinstag lieber ganz banal Blumen schenken sollen. Doch die schöne Schauspielerin wollte ihrem Liebsten etwas Extravagantes präsentieren: eine herzförmige Schamhaar-Frisur in pink!
Lässt in Zukunft die Finger von Färbemitteln und Intimrasierern: Sandra Bullock (Foto: Kurt Krieger)
Doch der Weg zum intimen Liebesgeschenk war für Sandra Bullock extrem schmerzhaft und das Ergebnis ließ dann auch noch ziemlich zu wünschen übrig: "Ich hatte mich für den Valentinstag zu einer speziellen Intimfrisur entschlossen", berichtet die Schöne aus "Selbst ist die Braut" freimütig. "Ich wolle da unten ein pinkfarbenes Herz."
Die Prozedur war ein echter Höllentrip: "Dummerweise muss man die Haare erst bleichen, bevor man sie rosa färben kann", erklärt Sandra Bullock. "Und das Bleichmittel fühlt sich an wie Säure. Danach wollte ich dann die Herzform rasieren. Das tat alles unglaublich weh. Aber ich habe trotzdem weitergemacht. Am Ende ging auch noch das Färben schief, es kam kein Pink, sondern eine völlig andere, undefinierbare Farbe dabei heraus."
Klingt nach einem extrem romantischen Valentinstag für Sandra Bullocks Ehemann, den Motorrad-Freak Jesse James: Die Liebste hat Höllenschmerzen im Intimbereich und sieht noch dazu extrem seltsam aus. Gut möglich, dass es für die beiden daher diesmal beim romantischen Dinner bleibt und das anschließende Lakenzerwühlen von der Valentinstag-Agenda gestrichen wird.
Dabei hat Sandra Bullock eigentlich schon Erfahrung im Haare färben, wenn auch nur auf dem Kopf: Im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance" ist sie erstmals mit blonder Mähne zu sehen. Der US-Überraschungserfolg um ein junges schwarzes Ausnahmetalent mit Startschwierigkeiten brachte Sandra Bullock sogar eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin ein. Doch mit der gefärbten Haarpracht konnte sie bei ihrem Gatten schon damals nicht landen. Der sagte nur "Das Blond gefällt mir nicht, mach's weg!", berichtet Bullock. "Darüber war ich echt froh", gesteht die Natur-Brünette.
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