

Immer schön lächeln und nix sagen: Die möglicherweise verliebten "Twilight"-Stars Robert Pattinson und Kristen Stewart (Foto: Concorde)
"Das ist das erste Mal, das jemand ein Interview mit mir einfach abbricht", empörte sich Ryan Seacrest live im US-Radio und war völlig fassungslos. Soeben war "Twilight"-Star Robert Pattinson mitten im Gespräch aufgestanden und hatte den verdutzten Moderator ohne Antwort auf seine Frage zurück gelassen.
Natürlich war es die Frage aller Fragen gewesen, die den Eklat auslöste. Radio-Superstar Seacrest wollte von Robert Pattinson wissen: "Deine Fans sterben für diese Antwort: Was kannst Du uns zu Deiner Kollegin Kristen Stewart sagen?" Was dann passierte, geht allerdings nur zum Teil aufs Konto von Robert Pattinson. Denn seine Presseprecherin, die mit dem "Twilight"-Star im Studio war, schritt sofort ein, kreuzte die Arme zum Zeichen, dass das Interview beendet sei und sagte: "Das war's Robert, gehen wir!".
Pattinson bemühte sich, trotzdem halbwegs höflich zu bleiben, gab Seacrest im Aufstehen noch flüchtig die Hand und rief, schon halb zur Tür hinaus, ins Mikro: "Alles, was ich dazu sagen kann, ist: 'Schaut Euch 'New Moon' an, es ist wirklich ein toller Film!'"
Nervenkrieg um Liebe oder nicht zwischen Robert Pattinson & Kristen Stewart
Ryan Seacrest, der in den USA absoluten Kultstatus genießt, protestierte noch in Richtung Pressesprecherin: "Also bitte, sie spielen zusammen in einem Film, das ist 'ne faire Frage, die muss man stellen können!" Doch die Angesprochene blieb hart und bugsierte Robert Pattinson, dem die Szene sichtlich peinlich war, gnadenlos aus dem Studio, das extra am Rande der Premierenfeierlichkeiten zu "New Moon" in Los Angeles eingerichtet worden war. Seacrest bezeichnete das Ganze später auf Twitter als "absolut unwirklich!".
Tatsächlich erhalten Journalisten im Rahmen der "Twilight"-Berichterstattung weltweit Gesprächstermine ausschließlich mit der Auflage, keine Fragen nach dem Privatleben von Robert Pattinson und Kristen Stewart zu stellen. Was passiert, wenn sich jemand dem widersetzt - und sei es ein echter Medienstar - durfte Ryan Seacrest nun am eigenen Leib erfahren.
Ob und falss ja, was dies über die Antwort auf die verbotene Frage aussagt, mag sich jeder selbst ausmalen ...
| sun |
Los Angeles, 19.11.2009 |