Da brennt die Leinwand
Darren Aronofskys "Black Swan" verspricht, ein Highlight des kommenden Kinojahres zu werden. Aus verschiedenen Gründen.
Der Name Darren Aronofsky ist eigentlich schon Grund genug für einen Kinobesuch. Mit Filmen wie "Requiem for a Dream" oder "The Fountain" hat sich der britische Regisseur bereits mehrmals als Meister seines Fachs erwiesen, sein letzter Coup, die fulminante Rourke-Rennaissance "The Wrestler", erhielt sogar eine Oscar-Nominierung. Wo Aronofsky draufsteht, ist also Qualität drin - sein aktuelles Projekt "Black Swan" dürfte allerdings noch mit ganz anderen Vorzügen punkten.
Zum Beispiel mit den Reizen der beiden Hauptdarstellerinnen. Natalie Portman und Mila Kunis schwingen als rivalisierende Ballerinas in dem Mystery-Thriller nämlich nicht nur gekonnt ihre Kurven, sondern gehen sich auch noch an die Wäsche. Das behauptet jedenfalls Drehbuch-Kiebitz Carson Reeves, der das Skript angeblich bereits gelesen hat und daraufhin in testosteronschwangeres Schwärmen geriet: "Es geht hier nicht um nettes, harmloses Kuscheln - wir reden von heißem, ekstatischem Sex!"
Interessante Aussichten also, zumindest für männliche Kinofans. Ob's stimmt und man(n) sich auf ein extra scharfes Stelldichein der beiden Beauties freuen darf, bleibt vorerst aber noch das Geheimnis des für gewöhnlich ziemlich gut informierten Hollywood-Bloggers Reeves. Mila Kunis hielt sich auf erste neugierige Nachfragen nämlich gänzlich bedeckt. "Ich kann das weder bestätigen noch dementieren, da ich schlichtweg nicht über das Drehbuch sprechen darf."
Lassen wir uns also überraschen...
Berührendes Epos von Steven Spielberg über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst, der in das Grauen des 1. Weltkriegs gerät und dabei Fronten und Besitzer wechselt.