Dreamteam
Vor acht Jahren waren Brad Pitt und Edward Norton in "Fight Club" extrem gut in Form. Nun stehen die beiden Stars wieder zusammen vor der Kamera. Sixpacks werden allerdings keine große Rolle spielen.
In der Adaption der erfolgreichen BBC-Serie "State of Play" wird es für Edward Norton in der Rolle des aufstrebenden Abgeordneten Stephen Collins brenzlig. Denn in der U-Bahn wird eine junge Politikwissenschaftlerin tot aufgefunden, mit der der verheiratete Collins ein Verhältnis hatte. Hier kommt Hollywoodstar Brad Pitt als eifriger Journalist Cal McCaffrey ins Spiel.
Pitt hatte schon Mitte Oktober 2006 für den Part des Reporters, der dem Vorfall auf den Grund geht, unterschrieben. Da jetzt Kollege Norton auch an Bord ist, können sich die Schauspieler auf ein spannungsgeladenes Wiedersehen freuen.
McCaffreys Recherchen werden dadurch verkompliziert, dass er früher der Wahlkampfmanager von Collins war. Damit nicht genug, fängt McCaffrey im Laufe seiner Ermittlungen auch noch eine Affäre mit der Ehefrau von Collins an. Als der Journalist dann außerdem herausfindet, dass er auf eine groß angelegte Verschwörung gestoßen ist, wird es für alle Beteiligten außerordentlich ungemütlich.
Da die beiden Hauptdarsteller feststehen, soll die erste Klappe so schnell wie möglich fallen. Regie führt Kevin Macdonald, der in Hollywood mit dem packenden Drama "Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht" auf sich aufmerksam gemacht hat. Ins Kino kommen wird "State of Play" voraussichtlich im November 2008.
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