I kissed a Girl ...
Im Bett mit Natalie Portman: Zwei Tänzerinnen und (zu) große Gefühle ...
"I kissed a girl ..." Natalie Portman war "geschockt", als es mit Mila Kunis zur Sache ging (Foto: Kurt Krieger)
Was im Drehbuch steht, wird gemacht. Mit Jean Reno in "Leon der Profi" auf Killertour gehen oder Luke Skywalker auf die Welt bringen - alles kein Problem für Natalie Portman. Bisher. In 'Black Swan' lautete Darren Aronofskys Regieanweisung: Mit Mila Kunis extatischen, hungrigen, agressiven und wütenden Sex hinlegen, dass die Leinwand raucht. Anscheinend hätte Natalie Portman lieber Jar Jar Binks geküßt...
Über das Vorspiel der scharfe Szene mit "Max Payne"-Star Mila Kunis - ein langer Kuß - sagt die Portman: "Ich war geschockt. In diesem Moment war ich innerlich völlig geschockt!" Nun sorgt sie sich, dass die lesbische Szene die eigentliche Story, Rivalität unter Ballettänzerinnen, überschattet und ihre Reputation als ernsthafte Schauspielerin beschädigt.
Warum hat sie die Rolle dann überhaupt angenommen? Natalie Portman klärt auf: "Nacktheit ist etwas völlig natürliches und ich bin nicht prüde - aber in einem Film kann das schädlich sein. Zu 'Black Swan' konnte ich nicht nein sagen. Das Projekt ist eine tolle Gelegenheit, mich neu zu präsentieren. Schließlich kann ich ja nicht immer nur nette Mamas spielen. Aber ich finde es problematisch, dass Bilder dieser Szenen herausgenommen werden können und dann im Internet kursieren." Es könnte aber auch dazu führen, dass Natalie Portmans neue Freizügigkeit und die Diskussion darüber ganz neue Zielgruppen für einen Film mit Ballett erschließen ...
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