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Nach den Ausrastern gegen Ex-Freundin Oksana Grigorieva liegt Mel Gibsons Karriere in Trümmern. Ein weiterer "Lethal Weapon"-Kracher soll's richten ...
Gute Freunde kann niemand trennen: Die "Lethal Weapon"-Stars Danny Glover und Mel Gibson wollen es noch einmal beweisen (Foto: Warner)
Von seiner Künstleragentur gefeuert, von fast ganz Hollywood verachtet und im Internet verspottet steht Mel Gibson vor den Trümmern seiner Karriere. Für Produzent Joel Silver sind das alles gute Nachrichten, denn sie helfen ihm "Mad Mel" für ein Projekt zu gewinnen, das dieser seit Jahren strikt ablehnt: Ein fünfter "Lethal Weapon"-Teil.
Bereits 2005 versuchte Joel Silver sein Glück bei Mel Gibson und hatte sogar ein fertiges Drehbuch dabei. Aber dieser hatte gerade "Die Passion Christi" fertigestellt und bereitete "Apocalypto" vor, schwebte also längst in ganz anderen Kino-Gefilden. Irgendwann gab es Silver dann auf, Gibson überreden zu wollen.
Nun wurde bekannt, dass Joel Silver und Mel Gibson tatsächlich wieder über das Projekt reden. Der Star braucht einen Film, um im Geschäft zu bleiben und darf dabei nicht wählerisch sein. Vergangene Woche ließ "Inception"-Held Leonardo DiCaprio wissen, dass er keinesfalls wie geplant im Herbst mit Mel Gibson einen Wikingerfilm drehen wird.
Ein neues "Brennpunkt L.A. - Lethal Weapon"-Abenteuer könnte Mel Gibsons Ruf nur gut tun. Denn es sind nicht nur die hochöffentlichen Drohungen gegen Oksana, die ihm geschadet haben, sondern auch die rassistischen Äußerungen darin. Was käme da gelegener als ein Buddy-Movie mit seinem alten Weggefährten Danny Glover.
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