Höher, schneller, weiter
Wenn man eine erfolgreiche Action-Reihe wie "Mad Max" nach 25 Jahren fortsetzen will, muss man schon einen Zahn zulegen, um die Vorgänger zu hinter sich zu lassen.
Anscheinend sind die Macher von "Mad Max: Fury Road" auf dem besten Weg, dem Publikum ein Feuerwerk an Stunts zu liefern, das es bisher noch nicht gesehen hat: Cameron Taylor, Fachmann für Motorrad-Stunts, hat verraten, dass der vierte Teil des Franchise mit ganzen 298 Stunts aufwartet. Außerdem steht ein Fuhrpark von 130 Autos und Motorrädern zur Verfügung, die allesamt in spektakulären Zusammenstößen geschrottet werden können.
Für hartgesottene Fans sollte das eine akzeptable Entschädigung dafür sein, dass Mel Gibson diesmal nicht die Hauptrolle spielt. Regisseur George Miller will für "Mad Max 4" bewusst weg von den derzeit so beliebten 3D- und CGI-Techniken und setzt auf den knallharten und unvermittelten Körpereinsatz seiner Darsteller und der Stunt-Crew.
Taylor ist bereits dabei, sich mit den Gerätschaften und Drehorten vertraut zu machen, damit pünktlich zum Drehstart Anfang kommenden Jahres die bestmöglichen Szenen schnell im Kasten sind. Auch Max-Darsteller und Gibson-Nachfolger Tom Hardy bereitet sich mit intensivem Kraft- und Kampftraining auf seinen Einsatz vor. 2012 kommt der Action-Spaß dann in die Kinos.
Berührendes Epos von Steven Spielberg über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst, der in das Grauen des 1. Weltkriegs gerät und dabei Fronten und Besitzer wechselt.