Trockengelegt
Um die englische Sperrstunde zu umgehen, wollte Russell Crowe einen Pub-Besitzer bestechen. Doch der lehnte dankend ab und verwies den Superstar des Hauses.
Muss sich einen neuen Platz zum Trinken suchen: Russell Crowe (Foto: Twentieth Century Fox)
Englands Kneipenwirte scheinen auf Russell Crowe und dessen Gesellschaft keinen Pfifferling zu geben. Denn erneut wurde der Star aus "Gladiator" mit Hausverbot in einer Trinkhalle belegt. Der Australier hat sich während der Dreharbeiten zum neuen "Robin Hood" im englischen Windlesham in der Grafschaft Surrey einquartiert. Wie es sich für einen gestandenen Aussie gehört, wollte er zu vorgerückter Stunde noch einen Drink im örtlichen Pub zu sich nehmen. Das lehnte der Geschäftsführer jedoch ab und verwies auf die Sperrstunde.
Russell wollte den Barbesitzer mit einem kleinen Bestechungsgeld umstimmen. Doch der war davon in keinster Weise beeindruckt. Im Gegenteil: er ließ den Hollywoodstar hinauswerfen und mit einem Hausverbot belegen. Ein Manager des Etablissements bestätigt: "Das ist nicht der einzige Ort, von dem er verbannt wurde. Es gibt mindestens zwei andere Pubs, von denen ich weiß. Einer hier in Windlesham und einer in Sunningdale." In der Zwischenzeit hat Crowes Manager Grant Vandenberg das Pubverbot dementiert: "Die einzige Wahrheit an der ganzen Sache ist, dass er in dem Pub gewesen ist." Den Rest kann sich jeder selbst zusammenreimen...
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